Die Bankaktien standen an den vergangenen Handelstagen erneut im Fokus der Marktteilnehmer. Neben dem Rätselraten um den Kapitalbedarf vieler spanischer Kreditinstitute, belastete die Branche auch die Manipulation des Interbankenzinses Libor - und möglicherweise auch des Euribor. Da die Unsicherheiten bezüglich der Schuldenkrise sowie des weiteren konjunkturellen Verlaufs weiterhin bestehen, ist es natürlich kein Wunder, dass sich die charttechnischen Aussichten für die Commerzbank zuletzt kaum verbessert haben - im Gegenteil.
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