Seit Jahren werfen US-Händler den Kreditkartenfirmen vor, sie würden sich bei den Gebühren absprechen. Nun lassen sich Visa und Mastercard auf einen Vergleich ein. Dabei haben die Händler noch etwas herausgeschlagen.
Mit einer Milliardenzahlung haben die beiden führenden Kreditkartenfirmen Visa und Mastercard sowie mehrere Banken einen jahrelangen Gebührenstreit mit Händlern beigelegt.
Branchenführer Visa willigte ein, rund vier Milliarden Dollar (3,3 Milliarden Euro) zu zahlen, Mastercard übernimmt gut zwei Milliarden Dollar, wie aus Gerichtsdokumenten des zuständigen Gerichts in New York hervorgeht. Die Anwaltskanzlei Robins, Kaplan, Miller & Cires ...
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