Jamie Dimon eilt der Ruf voraus, ein sehr gutes Händchen für Insiderkäufe zu haben. In der vergangenen Woche hat der Chef der US-Bank wieder zugeschlagen und für mehr als 12 Millionen Dollar Aktien seines Arbeitgebers gekauft. 360.000 Anteilsscheine legte er sich in sein Depot, wo nun rund 3,2 Millionen Papiere schlummern.
Dimon war mit seinen Käufen nicht allein. Auch seine Ehefrau sowie ein von Dimon privat geführter Investment-Trust haben massiv JP Morgan-Papiere gekauft. Sicher sind die Käufe auch als eine vertrauensbildende Maßnahme nach dem jüngsten Handelsskandal zu sehen. Aber zumindest scheint der Vorstandsvorsitzende die Aktie nicht für überbewertet zu halten.
Stefan Schmidbauer | Frankfurter Tagesdienst
+++ Die Themen in der heutigen Ausgabe (114/2012) +++
BASF liefert weder Fisch noch Fleisch + Siemens tut sich schwer + Boeing bleibt optimistisch + JP Morgan: Die Insider schlagen zu + GlaxoSmithKline schaltet einen Gang zurück + Nintendo sitzt weiter auf dem absteigenden Ast
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Dimon war mit seinen Käufen nicht allein. Auch seine Ehefrau sowie ein von Dimon privat geführter Investment-Trust haben massiv JP Morgan-Papiere gekauft. Sicher sind die Käufe auch als eine vertrauensbildende Maßnahme nach dem jüngsten Handelsskandal zu sehen. Aber zumindest scheint der Vorstandsvorsitzende die Aktie nicht für überbewertet zu halten.
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