Der Düsseldorfer Energiekonzern E.ON ist in der algerischen Sahara auf umfangreiche Öl- und Gasvorkommen gestoßen. Bei den Bohrungen ist E.ON mit einem Anteil von 49 Prozent Betriebsführer. Die übrigen 51 Prozent hält der staatliche algerische Öl- und Gaskonzern Sonatrach. "Für das wachsende Upstream-Geschäft von E.ON sind die erfolgreichen Funde in Algerien ein weiterer Meilenstein", sagte Frank Sivertsen, Chef der Sparte E.ON E&P.
Die Lizenz für die Bohrungen hatte E.ON im Dezember 2008 erhalten. Seitdem hat das Unternehmen sieben Explorationsbohrungen in dem Gebiet Rhourde Yacoub unternommen. Das Explorations- und Produktionsgeschäft gehört zu den Wachstumssegmenten von E.ON. Außer in Nordafrika ist der Konzern hierbei noch in Großbritannien, Norwegen und Russland aktiv.
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July 17, 2012 05:49 ET (09:49 GMT)
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