Hamburg - Der Juni begann so nervös wie der Mai endete, so die Experten von Aquila Capital.Die Parlamentswahlen in Griechenland hätten weiterhin negativ auf die Weltaktienmärkte ausgestrahlt. Hinzu seien schlechter als erwartete Arbeitsmarktdaten aus den USA gekommen. Diese Kombination habe genügt, um dem S&P 500 mit einem Minus von 2,5 Prozent den höchsten Tagesverlust seit November 2011 zu bescheren. Zu Beginn des Berichtsmonats seien die Renditen der Anleihen jener Länder weiter gesunken, denen Anleger noch Vertrauen schenken würden.Den vollständigen Artikel lesen ...