Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson verzeichnet im zweiten Quartal einen leichten Umsatzrückgang. Das Unternehmen schraubt außerdem seine Prognose für das Gesamtjahr zurück - und verärgert die Aktionäre.
Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson hat nach einem schwächeren zweiten Quartal seine Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr zurückgeschraubt. Der Bayer-Partner rechnet nun damit, 2012 einen Gewinn je Aktie zwischen 5,00 und 5,07 Dollar zu erzielen. J&J begründete diesen Schritt am Dienstag mit der anhaltenden Dollar-Stärke, die sich negativ auf den Absatz im Ausland auswirke.
Bisher hatte der Konzern, der auch viele bekannte Konsumgüter wie Neutrogena-Kosmetika ...
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