Kulmbach - Die Experten des Anlegermagazins "Der Aktionär" sehen bei der Aktie von DEUTZ (ISIN DE0006305006/ WKN 630500) weiteres Abwärtspotenzial.Nur ein Jahr nach Rückkehr in die Gewinnzone müsse sich der Motorenhersteller wieder auf härtere Zeiten einstellen. Im deutschen Motorenbau sei im zweiten Quartal nach Angaben des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau die Zahl der Neuaufträge um 18% zurückgegangen. Zudem deute auch die Geschäftsentwicklung der Konkurrenten darauf hin, dass DEUTZ künftig mit mehr Gegenwind rechnen müsse. Die abflauende Nachfrage in den USA und Brasilien sollte das Unternehmen weniger stören, da die Region Amerika lediglich für rund 12% des Umsatzes sorge. Hinweise auf eine stockende Nachfrage in Emerging Marktes wie bspw. China, dürften aber für DEUTZ von besonderer Bedeutung sein. Denn ursprünglich hatte der Konzern geplant, einer eventuellen Flaute mit einem verstärkten Engagement in China zu entgehen und habe dazu kürzlich vor Ort ein Joint Venture gegründet.Den vollständigen Artikel lesen ...


