Die Aktie der Commerzbank konnte ihren Besitzern auch in der abgelaufenen Handelswoche kaum Freude bereiten. Dabei gab es vereinzelt zwischenzeitlich Gründe zur Hoffnung. DER AKTIONÄR blickt zurück.
Der Beginn der vergangenen Handelswoche wurde ganz klar von einem Thema beherrscht: Die Commerzbank erwägt offenbar den Abbau vieler Stellen, allen voran am Hauptsitz in Frankfurt. Zwar lehnte der Konzern eine Stellungnahme hierzu ab, an den Märkten wurde aber munter darüber spekuliert. Mit dem Aktienkurs des Bankenriesen ging es indes weiterhin bergab - und weiteres Ungemach drohte.
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