HeidelbergCement dürfte davon profitieren, dass das Unternehmen kein nennenswertes Geschäft in den südeuropäischen Krisenstaaten besitzt. Zudem sollte HeidelbergCement von niedrigeren Energie- und Rohstoffkosten sowie seinen Sparbemühungen profitieren. Das EBITDA sollte sich auf etwa 680 Millionen Euro belaufen. Im Vorjahreszeitraum stand hier ein Ergebnis von 651 Millionen Euro zu Buche. Der Gewinn dürfte sich auf 192 Millionen Euro summieren, nach 159 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.
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