Dabei macht sich die Eurokrise negativ bemerkbar. Der Stahlpreis befindet sich nach wie vor im Keller - die Nachfrage ist schwach. Klöckner & Co will darauf mit einer Verschärfung des Sparprogramms reagieren. Angesichts der trüben Wirtschaftsaussichten sollen statt 700 nun 1.300 Stellen wegfallen. Bis zum Jahresende soll das Sparprogramm weitgehend abgeschlossen sein. Es soll danach das EBITDA um rund 90 Millionen Euro verbessern, bislang waren 70 Millionen angestrebt.
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