Hannover - Trotz des anhaltend guten Marktumfelds für Goldinvestoren musste die Feinunze in der vergangenen Handelswoche einen kleinen Rückschlag hinnehmen, so die Analysten der Nord LB.Etwas mehr als 2% Preisrückgang seien zu verzeichnen gewesen. Dies habe es seit Ende Juni nur zweimal gegeben. Allerdings: Niedrigzinsumfeld und quantitative Lockerung seien weiterhin ebenso präsent wie die US-Fiskalklippe. Kosmetische Preiskorrekturen scheinen dennoch stets möglich zu sein, auch wenn Gold-ETFs ebenso große Zuwächse vermeiden wie die Zentralbankbilanz des einen oder anderen Staates, so die Analysten der Nord LB. Seine Schatten werfe ebenfalls der bald zu eröffnende chinesische Interbankenhandel mit Goldderivaten voraus. Bisher sei nur der Handel am Spotmarkt der Shanghai Gold Exchange möglich gewesen. Zwar seien anfangs nur 20 Banken zugelassen, darunter vier internationale Geldhäuser, aber es sei ein weiterer Schritt der Öffnung seitens der zweitgrößten Volkswirtschaft.Den vollständigen Artikel lesen ...
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