Themen heute:
Honda wird Hauptsponsor und offizieller Automobilpartner der Vierschanzentournee /// Zurich: Unisex-Vergleichsrechner macht Unterschiede bei Versicherungsprämien transparent /// Nürburgring: Europäische Kommission weitet Beihilfe-Prüfung aus
1.
Die Vierschanzentournee geht im kommenden Winter mit einem neuen Partner an den Start: Honda präsentiert sich künftig als einer der vier Hauptsponsoren. Infront Sports & Media, Vermarktungspartner der Vierschanzentournee, gewann den größten Motorenhersteller der Welt für eine zweijährige Partnerschaft. Neben dem Hauptsponsoring rund um die vier traditionsreichen Schanzen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen unterstützt Honda die Vierschanzentournee als offizieller Automobilpartner mit einer Fahrzeugflotte, bestückt mit dem neuen Honda CR-V. An allen vier Austragungsorten der Vierschanzentournee erhält Honda eine umfangreiche Werbepräsenz - unter anderem auf den hochmodernen LED-Banden im Stadion und beim Auftaktspringen in Oberstdorf auf den Startnummern der Athleten.
2.
Die Zurich Versicherung stellt ab sofort einen interaktiven Unisex-Vergleichsrechner im Internet zur Verfügung. Neben Hintergrundinformationen zu den ab 2013 EU-weit verpflichtenden Unisex-Tarifen stellt der Rechner die mit Unisex verbundenen Beitragsveränderungen für Männer und Frauen nach Eintrittsalter anschaulich dar. Unter www.zurich.de lassen sich per Mausklick schon jetzt die finanziellen Auswirkungen der kommenden Einheitstarife für Männer und Frauen berechnen. Das Online-Tool berechnet unisexbedingte Beitragserhöhungen.
Bisher zahlen Männer und Frauen aufgrund biometrischer Unterschiede (zum Beispiel bei der Lebenserwartung) unterschiedlich hohe Beiträge für ansonsten gleiche Versicherungsleistungen. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs sind für ab dem 21.12.2012 neu abgeschlossene private Versicherungsverträge gesetzlich nur noch einheitliche Tarife für Frauen und Männer, sogenannte Unisex-Tarife, erlaubt.
3.
Die Überprüfung von Staatsbeihilfen für den Nürburgring geht in die nächste Runde. Die Europäische Kommission als Wettbewerbshüterin weitete am Mittwoch ihre seit März laufende eingehende Prüfung der Fördermaßnahmen zugunsten der Rennstrecke und des Freizeitparks auf zusätzliche staatliche Hilfen aus. Diese sollten die unmittelbare Insolvenz der Betreibergesellschaften abwenden. Beim derzeitigen Stand der Untersuchung hat die Kommission Zweifel daran, dass die Maßnahmen zu marktüblichen Bedingungen gewährt wurden und die Unternehmen ohne staatliche Unterstützung rentabel wirtschaften könnten.
Diesen Beitrag können Sie hier nachhören oder downloaden.
