Die Schwellenländer bieten langfristig attraktive Anlageperspektiven, viele Investoren setzen darauf. Für einen Erfolg sind nach einer Studie von UBS Global Asset Management einige Voraussetzungen zu beachten.
Viele Investoren setzen auf den Erfolg der Schwellenländer. Durch Anlagen in Ländern mit niedrigen oder mittleren Einkommen und hohen Wachstumsraten können sie an der rasanten Entwicklung teilhaben, in deren Verlauf die Weltwirtschaft transformiert und die Lebensbedingungen von vielen Millionen Menschen verbessert werden. Rückblickend haben Anlagen in den Schwellenländern zu beeindruckenden Renditen geführt, jedoch auch zu hoher Volatilität. Da ein immer größerer Anteil des globalen BIP und der weltweiten Marktkapitalisierung auf die Schwellenländer entfällt, wandelt sich ihr Charakter allmählich vom Satellite- zum Core-Investment.
Zu den Vorteilen der Emerging Markets gegenüber den entwickelten Märkten zählen die günstigere Bevölkerungsentwicklung, ein schnelleres Wachstum der Produktivität und der Wirtschaftsleistung sowie die geringere Verschuldung von Staaten, Unternehmen und Haushalten. Internationale Investoren haben Aktien und Anleihen aus den Schwellenländern derzeit noch untergewichtet, langfristig sollte ihr Portfolioanteil aber schrittweise zunehmen.
Die spezifischen Risiken von Schwellenländeranlagen umfassen kurzfristige Kapitalabflüsse in Stressperioden, eine historisch höhere Quote staatlicher Zahlungsausfälle und Restrukturierungen sowie eine stärkere Wahrnehmung von Korruption und rechtlichen beziehungsweise politischen Risiken als in den entwickelten Märkten.
Für die meisten Investoren ist es sinnvoll, in mehr als eine Anlageklasse zu investieren. "Multi-Asset-Anlagen bieten ein breiteres Spektrum von Chancen sowie Diversifikationsvorteile, da verschiedene Anlageklassen meist zu unterschiedlichen Zeiten gute Ergebnisse bringen", sagt Stefan Lecher, Global Head of Strategists bei UBS Global ...Den vollständigen Artikel lesen ...
Viele Investoren setzen auf den Erfolg der Schwellenländer. Durch Anlagen in Ländern mit niedrigen oder mittleren Einkommen und hohen Wachstumsraten können sie an der rasanten Entwicklung teilhaben, in deren Verlauf die Weltwirtschaft transformiert und die Lebensbedingungen von vielen Millionen Menschen verbessert werden. Rückblickend haben Anlagen in den Schwellenländern zu beeindruckenden Renditen geführt, jedoch auch zu hoher Volatilität. Da ein immer größerer Anteil des globalen BIP und der weltweiten Marktkapitalisierung auf die Schwellenländer entfällt, wandelt sich ihr Charakter allmählich vom Satellite- zum Core-Investment.
Zu den Vorteilen der Emerging Markets gegenüber den entwickelten Märkten zählen die günstigere Bevölkerungsentwicklung, ein schnelleres Wachstum der Produktivität und der Wirtschaftsleistung sowie die geringere Verschuldung von Staaten, Unternehmen und Haushalten. Internationale Investoren haben Aktien und Anleihen aus den Schwellenländern derzeit noch untergewichtet, langfristig sollte ihr Portfolioanteil aber schrittweise zunehmen.
Die spezifischen Risiken von Schwellenländeranlagen umfassen kurzfristige Kapitalabflüsse in Stressperioden, eine historisch höhere Quote staatlicher Zahlungsausfälle und Restrukturierungen sowie eine stärkere Wahrnehmung von Korruption und rechtlichen beziehungsweise politischen Risiken als in den entwickelten Märkten.
Für die meisten Investoren ist es sinnvoll, in mehr als eine Anlageklasse zu investieren. "Multi-Asset-Anlagen bieten ein breiteres Spektrum von Chancen sowie Diversifikationsvorteile, da verschiedene Anlageklassen meist zu unterschiedlichen Zeiten gute Ergebnisse bringen", sagt Stefan Lecher, Global Head of Strategists bei UBS Global ...Den vollständigen Artikel lesen ...


