(Prime Quants) – Mit dem Begriff "gefallener Engel" bezeichnet man Aktien, die in kürzester Zeit massiv an Wert verlieren. Fast schien es so als hätten sich die Papiere von Stada nach ihrem massiven Absturz von 55% im vergangenen Jahr von diesem Ruf befreit. Doch nun läuft wieder eine Abwärtswelle, die nicht mehr in der Rubrik "technische Gegenreaktion" verbucht werden kann.
Noch am 2. August konnten sich die Kurse mit Notierungen bei 26,50 Euro auf ein neues Jahreshoch schieben. Leider wurde dies jedoch nur im Intraday-Handel markiert. Bereits per Tagesschluss ...
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