Köln - Die DEUTZ AG (ISIN DE0006305006/ WKN 630500) gab am Freitag bekannt, dass sie, die Robert Bosch GmbH und die J. Eberspächer GmbH & Co. KG sich darauf verständigt haben, ihre Zusammenarbeit im Bereich der Abgasnachbehandlung neu zu ordnen.Wie aus einer Pressemitteilung des Motorenherstellers hervorgeht, verkaufen DEUTZ und Eberspächer zu diesem Zweck ihre Anteile an der Bosch Emission System GmbH (BESG) an den Mehrheitsgesellschafter Bosch. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt kartellbehördlicher Genehmigungen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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