Plötzlich können es die Finanzinstitute nicht schnell genug angehen. Sie beenden ihre Spekulationen auf Grundnahrungsmittel. Das hört sich nämlich schön an , zeigt den Willen, den Menschen etwas zurückzugeben, nämlich bezahlbare Preise und vor allem lässt es sich gut vermarkten. Bei aller weihnachtlicher Atmosphäre darf nicht vergessen werden, dass genau diese Finanzunternehmen jahrelang an diesen Spekulationen verdient haben. Es ist wieder Augenwischerei.
Man kann nicht einmal davon ausgehen, dass sich hier vornehmlich die Banken dauerhaft von der Rohstoffspekulation verabschieden. Es ist eben im Moment "IN", nicht dabei zu sein. Es ist opportun, sich als menschenfreundlich zu zeigen, was eh besser ist, wenn man im Gewand eines Finanzmonsters herumläuft.
Es ist das Gleiche wie bei den Lebensmittelkonzernen , die sich jahrzehntelang am Zucker in Getränken oder in Nahrungsmitteln bereichert haben. Das war ein guter Weg, den Kunden gefügig zu machen. Die Sucht nach Süßem wurde angeheizt ...
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