Schon die beiden Nahrungsmittelkrisen in den vergangenen Jahren hätten 110 Millionen Menschen in extreme Armut gestürzt. "Die hohen Preise bedrohen die globale Sicherheit und Stabilität. Vor Ort, in den armen Ländern, sind die Preise für Nahrungsmittel seit Ende 2008 nicht mehr gesunken. Die Menschen haben alle Ressourcen aufgebraucht. Wenn jetzt - wie zu erwarten - die Preise weiter steigen, wird es für Millionen Menschen dramatische Folgen haben."
Schon in den vergangenen Jahren war es nach Preisanstiegen für Nahrungsmittel zu Revolten und "Hungeraufständen" in vielen Ländern gekommen, darunter Tunesien und Ägypten.