Hannover - Die Hoffnung auf Staatsanleihekäufe durch die EZB hat dem Euro geholfen, so die Analysten der Nord LB.Die Marktteilnehmer seien offenbar relativ optimistisch, dass entsprechende Maßnahmen der Notenbank der Stabilität der Währungsunion helfen würden. Folglich sei gestern sogar wieder die Marke von 1,25 USD pro EUR ins Blickfeld gerückt. Diese Gegenbewegung komme nicht völlig unerwartet. Über die Nachhaltigkeit der Aufwertungstendenzen könne trefflich gestritten werden. Schon einige schlechte Nachrichten aus Griechenland könnten schon zu neuen negativeren Tendenzen führen. Die Treffen des griechischen Regierungschefs Antonis Samaras mit der europäischen Spitzenpolitik biete zum Beispiel reichliche Gelegenheiten für kritische Presseberichte. Samaras wolle für mehr Zeit zur Umsetzung der Sparmaßnahmen werben. An dieser Stelle stelle sich eine Frage: Warum glaube eigentlich niemand zur Abwechselung einmal an positiven "Newsflow" aus Athen?Den vollständigen Artikel lesen ...