Die Analysten von Blanchard and Company sind der Ansicht, dass die US-Notenbank Fed alles tun wird, was in ihrer Macht steht, um zu verhindern, dass die US-Wirtschaft erneut in eine Depression gerät. Das werde dazu führen, glaubt man, dass der Goldpreis in den nächsten 30 bis 60 Tagen auf 1.800 USD pro Unze steigt. Zum Jahresende erwarten die Experten sogar einen noch höheren Preis.

Goldgranalien
Ob die Fed nun tatsächlich zum dritten Mal ihre Geldpolitik lockert oder auf andere Art und Weise QE3 anstößt, so werde sie doch auf jeden Fall Geld aus dem Nichts schaffen und die US-Währung so weiter abwerten, glaubt Donald W Doyle Jr., CEO von Blanchard and Company. Wenn das geschehe, könne der Goldpreis nur steigen und zwar schnell.
Nach Ansicht von Doyle unterstützen bereits so viele wirtschaftliche Faktoren den Goldpreis – die Bank- und Schuldenkriesen weltweit, Spannungen im Nahen Osten und die Stagflation –, dass eine weitere Runde von Stimulusmaßnahmen durch die Fed ein wichtiger Auslöser ...
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