
Ob der Anleger eine Anleihe zeichnen oder doch lieber den Handel abwarten soll, das hängt für Brunner vor allem von einem ab: "Der entschiedene Faktor ist, wie die Anleihe gepriced wurde. War es ein fairer Preis? Das kann der Anleger am besten feststellen, wenn er den Kupon mit anderen Anleihen dieser Risikoklasse vergleicht: Liegt der Kupon vergleichsweise auf dem Niveau oder liegt er höher?" Vor allem wenn er recht niedrig ist, kann man damit rechnen, dass der Kurs der Anleihe auf dem Sekundärmarkt steigen wird. Dann empfiehlt sich für den Anleger eine Zeichnung. Doch das ist nicht alles, was der Anleger zur Zeichnung wissen sollte. Im folgenden Video erfahren Sie beispielsweise, was passiert wenn eine Anleihe überzeichnet ist.