Da die deutsche Berichtsaison erst im Oktober beginnt, wird sich der DAX in diesem Zusammenhang noch an den Daten von US-Unternehmen orientieren müssen. "Unsere earning season beginnt ja erst Ende Oktober. So gesehen sind wir hier so ein bisschen im Niemandsland", erklärt Lipkow. Daher rechnet er auch mit einem verhaltenen Verlauf des DAX in den nächsten Wochen. Er ist nicht der Meinung, dass sich der DAX nachhaltig von der 7.200-Punkte-Marke nach oben lösen kann, sondern eher nochmal darunter fallen wird.
SAP wird die deutsche Berichtsaison beginne. Am Mittwoch war der Softwarekonzern Verlierer im DAX. Was Lipkow hier erwartet, welche Unternehmen das größte Potential haben und wie er die geplatzte Fusion von EADS und BAE bewertet, erfahren Sie im Interview.
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