Der DAX ist am Freitag unter die Marke von 7.000 Punkten gerutscht. Grund waren erneut die anhaltenden Konjunktur- und Schuldensorgen. Vor US-Daten dämmte er seine Verluste allerdings deutlich ein. Für Verkaufsdruck sorgte zudem die schwache Leistungsbilanz der Eurozone. Nach einem Plus von fast 11 Milliarden Euro im August lag der Saldo im September nur noch bei 0,8 Milliarden Euro. Am Nachmittag konnte sich der deutsche Leitindex leicht erholen, obwohl die US-Industrieproduktion im September überraschend um 0,4 Prozent zurückgegangen ist.
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