Hambühren (pts005/19.01.2013/08:30) - Auch wenn immer wieder Verbraucher der
Meinung sind, ein Referenzkonto, das ausschließlich dem Überweisen des Geldes
zwischen den einzelnen Konten dient, viel zu aufwändig erscheint und deshalb
erst gar nicht benötigt wird, so bildet dieses einen entscheidenden Vorteil: Es
dient nämlich als so genannte zusätzliche Sicherheitsstufe, um das Kapital der
Anleger zu schützen. Geht man von normalen Kontoüberweisungen aus, sind sowohl
Fremdbuchungen oder anderweitige Manipulationen möglich. Mit dem Bindeglied
"Referenzkonto" kann hingegen zwischen den Konten nicht über das Geld verfügt
werden, wie auf http://www.tagesgeldvergleich.com/tagesgeldkonto/referenzkonto
ausgeführt wird. Von daher kann auch jeglicher Missbrauch ausgeschlossen werden.
Geldanlagen, die zahlungstechnisch nur über ein Referenzkonto verwaltet werden
können, bilden daher das sicherste Kontoprodukt überhaupt.
Für Anleger, die Kapital in Tagesgeldkonten investieren möchten, dient dabei
üblicherweise das Girokonto als Referenzkonto. Wer zum Beispiel ein Extra-Konto
bei der ING-DiBa eröffnen möchte, für den ist kein Bankwechsel erforderlich,
denn das Referenzkonto kann bei jeder beliebigen Bank innerhalb Deutschland
geführt werden. Mit der Eröffnung eines Tageskontos braucht der Kunde lediglich
sein gewünschtes Girokonto anzugeben. Von diesem können dann Einzahlungen
zugunsten des Tageskontos vorgenommen werden. Ebenso wird mit Auszahlungen
verfahren - die Bank bucht die Gelder vom Tagesgeldkonto zur Sicherheit der
Anleger immer auf das Referenzkonto (also Girokonto) zurück. Dadurch wird
sichergestellt, dass ein Zugriff auf das Ersparte durch Unbefugte erst gar nicht
möglich wird.
Bei einem Festgeldkonto ist oft noch ein Verrechnungskonto zwischengeschaltet
Etwas anders stellt sich die Sache bei einem Festgeldkonto dar. Hier wird oft
noch ein Verrechnungskonto zwischen dem Referenzkonto und dem Festgeldkonto
geschaltet. Das Verrechnungskonto wird dabei in der Regel bei derselben Bank
eröffnet, bei dem auch das Festgeldkonto geführt werden soll. Geldüberweisungen
in Form von Zugängen oder Abgängen erfolgen jeweils über das Verrechnungskonto
als Mittler zwischen den beiden anderen Kontoarten. Die Bank schreibt auch die
normalerweise jährlich anfallenden Zinserträge für Einlagen auf dem
Festgeldkonto nicht diesem, sondern dem Verrechnungskonto gut. Details dazu
finden sich auf
http://www.tagesgeldvergleich.com/tagesgeldkonto/verrechnungskonto .
Das Girokonto als Referenzkonto für Tagesgeld
Private Anleger, die ein Tagesgeldkonto eröffnen möchten, müssen der jeweiligen
Bank begleitend ein Referenzkonto mitteilen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob
es sich dabei idealer Weise um ein kostenloses Girokonto oder um das
Gehaltskonto handelt. Es ist aber nicht unbedingt notwendig, ein Girokonto bei
derselben Bank zu eröffnen, bei der sich auch das betreffende Tagesgeldkonto
befindet.
Anlagekonten haben grundsätzlich keine Funktion zum Zahlungsverkehr, es können
also keine Barabhebungen, keine Lastschriften oder Daueraufträge auf diesen
Konten erfolgen. Dennoch benötigt gerade das Tagesgeldkonto ein Referenzkonto
als Bindeglied zwischen der eigentlichen Geldanlage und der übrigen Finanzwelt.
Wer kein Referenzkonto benennt, für den können auch keine Überweisungen von der
Geldanlage vorgenommen werden. Kunden, die ihr Girokonto bei derselben Bank
eröffnen möchten, wo sich auch das Tagesgeldkonto befindet, haben dabei auch bei
einem Bankenwechsel kein Problem. Da der gesamte Zahlungsverkehr über
Onlinebanking abgewickelt wird, führen die Kreditinstitute sogenannte
Verwaltungstools.
Referenzkonten sollten flexibel sein
Zwar gibt es heute von den Banken Kombiprodukte, die Anlage- und Girokonten
vereinbaren. Viele wollen trotz ihrer Spareinlage ihr Girokonto bei ihrer
Hausbank weiterführen. Da ein Referenzkonto den Zahlungsverkehr optimal regeln
sollte, sollte dafür nur ein solches Konto ausgewählt werden, mit dem auch
Onlinebanking möglich ist. Dies ist wichtig, weil gerade beim Tagesgeldkonto
auch vielfach Transaktionen außerhalb der üblichen Geschäftszeiten durchgeführt
werden. Mit dem Referenzkonto als Bindeglied können weder Tagesgeld- noch
Festgeldanlagen durch betrügerische Abbuchungen geschädigt werden.
(Ende)
Aussender: FIELITZ ULRICH DR
Ansprechpartner: Dr. Ulrich Fielitz
Tel.: 05084-988628
E-Mail: mail@umweltanalysen.com
Website: www.tagesgeldvergleich.com
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20130119005
© pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.com - Die
inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei
pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere
Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter
info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300. (END) Dow Jones NewswiresJanuary 19, 2013 02:30 ET (07:30 GMT)
Meinung sind, ein Referenzkonto, das ausschließlich dem Überweisen des Geldes
zwischen den einzelnen Konten dient, viel zu aufwändig erscheint und deshalb
erst gar nicht benötigt wird, so bildet dieses einen entscheidenden Vorteil: Es
dient nämlich als so genannte zusätzliche Sicherheitsstufe, um das Kapital der
Anleger zu schützen. Geht man von normalen Kontoüberweisungen aus, sind sowohl
Fremdbuchungen oder anderweitige Manipulationen möglich. Mit dem Bindeglied
"Referenzkonto" kann hingegen zwischen den Konten nicht über das Geld verfügt
werden, wie auf http://www.tagesgeldvergleich.com/tagesgeldkonto/referenzkonto
ausgeführt wird. Von daher kann auch jeglicher Missbrauch ausgeschlossen werden.
Geldanlagen, die zahlungstechnisch nur über ein Referenzkonto verwaltet werden
können, bilden daher das sicherste Kontoprodukt überhaupt.
Für Anleger, die Kapital in Tagesgeldkonten investieren möchten, dient dabei
üblicherweise das Girokonto als Referenzkonto. Wer zum Beispiel ein Extra-Konto
bei der ING-DiBa eröffnen möchte, für den ist kein Bankwechsel erforderlich,
denn das Referenzkonto kann bei jeder beliebigen Bank innerhalb Deutschland
geführt werden. Mit der Eröffnung eines Tageskontos braucht der Kunde lediglich
sein gewünschtes Girokonto anzugeben. Von diesem können dann Einzahlungen
zugunsten des Tageskontos vorgenommen werden. Ebenso wird mit Auszahlungen
verfahren - die Bank bucht die Gelder vom Tagesgeldkonto zur Sicherheit der
Anleger immer auf das Referenzkonto (also Girokonto) zurück. Dadurch wird
sichergestellt, dass ein Zugriff auf das Ersparte durch Unbefugte erst gar nicht
möglich wird.
Bei einem Festgeldkonto ist oft noch ein Verrechnungskonto zwischengeschaltet
Etwas anders stellt sich die Sache bei einem Festgeldkonto dar. Hier wird oft
noch ein Verrechnungskonto zwischen dem Referenzkonto und dem Festgeldkonto
geschaltet. Das Verrechnungskonto wird dabei in der Regel bei derselben Bank
eröffnet, bei dem auch das Festgeldkonto geführt werden soll. Geldüberweisungen
in Form von Zugängen oder Abgängen erfolgen jeweils über das Verrechnungskonto
als Mittler zwischen den beiden anderen Kontoarten. Die Bank schreibt auch die
normalerweise jährlich anfallenden Zinserträge für Einlagen auf dem
Festgeldkonto nicht diesem, sondern dem Verrechnungskonto gut. Details dazu
finden sich auf
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Das Girokonto als Referenzkonto für Tagesgeld
Private Anleger, die ein Tagesgeldkonto eröffnen möchten, müssen der jeweiligen
Bank begleitend ein Referenzkonto mitteilen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob
es sich dabei idealer Weise um ein kostenloses Girokonto oder um das
Gehaltskonto handelt. Es ist aber nicht unbedingt notwendig, ein Girokonto bei
derselben Bank zu eröffnen, bei der sich auch das betreffende Tagesgeldkonto
befindet.
Anlagekonten haben grundsätzlich keine Funktion zum Zahlungsverkehr, es können
also keine Barabhebungen, keine Lastschriften oder Daueraufträge auf diesen
Konten erfolgen. Dennoch benötigt gerade das Tagesgeldkonto ein Referenzkonto
als Bindeglied zwischen der eigentlichen Geldanlage und der übrigen Finanzwelt.
Wer kein Referenzkonto benennt, für den können auch keine Überweisungen von der
Geldanlage vorgenommen werden. Kunden, die ihr Girokonto bei derselben Bank
eröffnen möchten, wo sich auch das Tagesgeldkonto befindet, haben dabei auch bei
einem Bankenwechsel kein Problem. Da der gesamte Zahlungsverkehr über
Onlinebanking abgewickelt wird, führen die Kreditinstitute sogenannte
Verwaltungstools.
Referenzkonten sollten flexibel sein
Zwar gibt es heute von den Banken Kombiprodukte, die Anlage- und Girokonten
vereinbaren. Viele wollen trotz ihrer Spareinlage ihr Girokonto bei ihrer
Hausbank weiterführen. Da ein Referenzkonto den Zahlungsverkehr optimal regeln
sollte, sollte dafür nur ein solches Konto ausgewählt werden, mit dem auch
Onlinebanking möglich ist. Dies ist wichtig, weil gerade beim Tagesgeldkonto
auch vielfach Transaktionen außerhalb der üblichen Geschäftszeiten durchgeführt
werden. Mit dem Referenzkonto als Bindeglied können weder Tagesgeld- noch
Festgeldanlagen durch betrügerische Abbuchungen geschädigt werden.
(Ende)
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