Frankfurt - Der Euro hat sich in den zurückliegenden Wochen fast durchweg über 1,30 USD behaupten können - im Einklang mit der positiven Stimmung an den Märkten, so die Analysten der DekaBank.Schwache Konjunkturdaten hätten dem Euro gegenüber der US-Währung nur wenig anhaben können. Eine Konsequenz der schwachen Konjunktur sei ein sehr moderater Teuerungsdruck, der dem EZB-Rat schließlich Anfang Mai ein wichtiges Argument geliefert habe, mit einer weiteren Zinssenkung und der Verlängerung von Liquiditätsmaßnahmen die Geldpolitik noch expansiver auszugestalten. Zudem halte sich EZB-Präsident Draghi weitere Maßnahmen offen. Der Euro sei daher etwas unter Druck gekommen und deutlich unter 1,32 gefallen. Die Analysten würden an ihrer Einschätzung festhalten, dass der Euro im Jahresverlauf gegenüber dem Dollar an Boden verlieren werde. (Ausgabe Mai/Juni 2013) (14.05.2013/fc/a/m)Den vollständigen Artikel lesen ...
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