Stornierte Aufträge, rückläufige Nachfrage, reduzierte Prognosen? Für Data Modul kein Thema - im Gegenteil! "Bei unseren Kunden ist bislang kein Einbruch zu spüren", bekundet Unternehmenslenker Peter Hecktor im Gespräch mit dem AKTIONÄR. Die starke Aufstellung im Bereich der Displaytechnik sollte sich bei der Gesellschaft in den kommenden Quartalen nachhaltig positiv im Zahlenwerk widerspiegeln. Für 2012 dürfte bei einem Umsatz von 147 Millionen Euro vor Sondereffekten ein Gewinn von rund zwei Euro pro Aktie in den Büchern stehen. Geht man davon aus, dass die Weltwirtschaft 2013 nicht völlig zusammenbricht, sollte Data Modul im kommenden Jahr bei einem Umsatz von knapp 154 Millionen Euro 2,10 Euro pro Anteil verdienen und eine attraktive Dividende ausschütten können. Daraus resultiert ein günstiges KGV von 8. Die Aktie sollte ihre Aufwärtsbewegung also zeitnah fortsetzen - und neue Höchstkurse markieren. DER AKTIONÄR hat daher den aktuellen Kursrücksetzer zum Aufbau einer Trading-Position genutzt. Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet unter www.deraktionaer.de +++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++
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February 05, 2013 06:35 ET (11:35 GMT)
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