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Dow Jones News
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(1)

DER AKTIONÄR Real-Depot Trading Note: Neukauf Data Modul - Rücksetzer bietet Trading-Chance

Stornierte Aufträge, rückläufige Nachfrage, reduzierte Prognosen? Für Data 
Modul kein Thema - im Gegenteil! "Bei unseren Kunden ist bislang kein 
Einbruch zu spüren", bekundet Unternehmenslenker Peter Hecktor im Gespräch 
mit dem AKTIONÄR. Die starke Aufstellung im Bereich der Displaytechnik 
sollte sich bei der Gesellschaft in den kommenden Quartalen nachhaltig 
positiv im Zahlenwerk widerspiegeln. 
 
Für 2012 dürfte bei einem Umsatz von 147 Millionen Euro vor Sondereffekten 
ein Gewinn von rund zwei Euro pro Aktie in den Büchern stehen. Geht man 
davon aus, dass die Weltwirtschaft 2013 nicht völlig zusammenbricht, sollte 
Data Modul im kommenden Jahr bei einem Umsatz von knapp 154 Millionen Euro 
2,10 Euro pro Anteil verdienen und eine attraktive Dividende ausschütten 
können. Daraus resultiert ein günstiges KGV von 8. Die Aktie sollte ihre 
Aufwärtsbewegung also zeitnah fortsetzen - und neue Höchstkurse markieren. 
DER AKTIONÄR hat daher den aktuellen Kursrücksetzer zum Aufbau einer 
Trading-Position genutzt. 
 
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet 
unter www.deraktionaer.de 
 
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum 
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS 
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 05, 2013 06:35 ET (11:35 GMT)

© 2013 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.