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Korrektur noch nicht vorbei

Ampeln stehen noch auf rot

Leider haben wir nach wie vor ein Bild, wo wir charttechnisch klar sagen müssen, dass die aktuelle Korrektur noch immer nicht vorüber ist. Lasst uns hierzu mal den Stundenchart des SP500 ansehen.
www.ratgebergeld.at

Was wir im Stundenchart eindeutig sehen können, ist die Tatsache, dass wir uns noch immer in einer deutlichen Folge von tieferen Hochs und tieferen Tiefs befinden. Gestern waren wir erstmals knapp dran, zumindest einmal das letzte Hich vom 25. Februar zu knacken, doch den Bullen ging sage und schreibe die Luft aus.

Wir sind nicht dazu da zu prognostizieren, wohin der Markt in den nächsten Tagen gehen wird. Wir sind dazu da um deutlich aufzuzeigen, was uns die Charts zu berichten haben. Was wir also sagen können ist, dass so lange wir kein neues Hoch über 1526 idealerweise 1531 bilden können, gehört der aktuelle Spielball den Bären und dies sollte man respektieren. Hier massiv long zu gehen, könnte also ein Fehler sein.

Fazit: Zur Zeit haben wir eine hohe Cashquote und sitzen auf ein paar Shorts, welche wir uns gestern noch aufgebaut haben. Sollten wir aber neue Hochs in den Indizes sehen, sind wir gerne wieder dazu bereit, auf die Rallye aufzuspringen. Wenn nicht, behalten wir das Bärenfall mal lieber an. Kann hie und da schon mal recht kuschelig sein.

© 2013 ratgeberGELD.at
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.