Invision (WKN 585 969) befand sich in den letzten Monaten in einem
Transformationsprozess. Dabei wurde der Kern ihres Geschäftsmodels auf Cloud
Computing umgestellt. "Es gibt aufgrund der Transformation keine
Abschreibung mehr. Das wurde alles in der Zeit zwischen April 2011 und
September 2012 verarbeitet", erklärt Vorstand Peter Bollenbeck gegenüber dem
AKTIONÄR.
Die jüngsten Zahlen belegen diesen erfolgreichen Turnaround. Die Bilanz ist
sauber. Die jährliche Kostenbasis wurde weiter reduziert. Wenn man die
jüngste Entwicklung linear auf das laufende Jahr hochrechnet, dürfte sich
das operative Ergebnis 2013 ohne zusätzliches Umsatzwachstum nahezu
verdoppeln. Bei zehn Prozent Erlöswachstum ergibt sich bereits eine
Verdreifachung des EBIT. Die Analysten von Matelan Research empfehlen die
Aktie daher mit Ziel von 30 Euro zum Kauf. Bewahrheiten sich die jüngsten
Gerüchte aus Bankenkreisen, dürfte es nicht die letzte Kaufstudie bleiben.
DER AKTIONÄR nutzt daher das aktuelle Kursniveau zum Aufbau einer
spekulativen Position. Das erste Ziel liegt bei 24 Euro. Mehr Informationen,
Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet unter
www.deraktionaer.de
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ (END) Dow Jones NewswiresMarch 04, 2013 05:46 ET (10:46 GMT)
Transformationsprozess. Dabei wurde der Kern ihres Geschäftsmodels auf Cloud
Computing umgestellt. "Es gibt aufgrund der Transformation keine
Abschreibung mehr. Das wurde alles in der Zeit zwischen April 2011 und
September 2012 verarbeitet", erklärt Vorstand Peter Bollenbeck gegenüber dem
AKTIONÄR.
Die jüngsten Zahlen belegen diesen erfolgreichen Turnaround. Die Bilanz ist
sauber. Die jährliche Kostenbasis wurde weiter reduziert. Wenn man die
jüngste Entwicklung linear auf das laufende Jahr hochrechnet, dürfte sich
das operative Ergebnis 2013 ohne zusätzliches Umsatzwachstum nahezu
verdoppeln. Bei zehn Prozent Erlöswachstum ergibt sich bereits eine
Verdreifachung des EBIT. Die Analysten von Matelan Research empfehlen die
Aktie daher mit Ziel von 30 Euro zum Kauf. Bewahrheiten sich die jüngsten
Gerüchte aus Bankenkreisen, dürfte es nicht die letzte Kaufstudie bleiben.
DER AKTIONÄR nutzt daher das aktuelle Kursniveau zum Aufbau einer
spekulativen Position. Das erste Ziel liegt bei 24 Euro. Mehr Informationen,
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