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Erfolgreicher Start der artnet Auctions im Januar / Februar 2013: Fernando Botero auf dem Spitzenplatz

(DGAP-Media / 06.03.2013 / 10:00) 
 
Werke von Aya Takano, Georg Baselitz und Jean-Michel Basquiat auf den 
Plätzen 2 bis 4 / Online-Auktionen entwickeln sich immer besser 
 
Berlin / New York, 5. März 2013. Fernando Botero ist der Spitzenreiter in 
den aktuellen Online-Auktionen bei artnet. Sein Gemälde 'Rosita' wechselte 
im Rahmen der Auktion zeitgenössischer lateinamerikanischer Kunst Ende 
Januar  für 60.000 US-Dollar den Besitzer. Der Kolumbianer Botero, Jahrgang 
1932, ist weltberühmt für seine Bilder und Skulpturen. Sein liebstes Motiv: 
Frauen mit überzeichneten Proportionen. Auch das versteigerte Porträt 
'Rosita' im Format 69,5 x 49,5 cm, mit Kohlestift und Aquarellfarben 
gemalt, ist typisch für diesen Stil. Weltweit und besonders in Deutschland 
genießt Fernando Botero hohes Ansehen. Zuletzt waren seine Skulpturen im 
Jahr 2007 im Berliner Lustgarten und vor dem Brandenburger Tor zu sehen. 
 
Ebenfalls sehr gefragt war Kunst aus Japan in der Februar-Auktion. Hier 
wurde das Bild 'Himalayas, blue sheep, snow tiger, wolf, people who live 
there' von Aya Takano (Jahrgang 1976) für 38.500 US-Dollar versteigert 
(Format 130 x 97 cm aus dem Jahr 2003). Der deutsche Maler und Bildhauer 
Georg Baselitz, der unlängst seinen 75. Geburtstag feierte, war im Februar 
prominent bei artnet Auctions vertreten: 30.500 US-Dollar erzielte ein 
Selbstporträt (Bleistift, Format 21 x 29,7 cm). Die Auktion war vom ZDF 
Kulturmagazin 'aspekte' initiiert und der Erlös ging an die 
Kinderkrebshilfe. 
 
Mit seinem Auktionsergebnis lag Baselitz deutlich vor Jean-Michel Basquiat, 
dessen Arbeiten in der Auktion 'Street Art and Graffiti' versteigert wurden 
und Preise zwischen 19.000 und 24.500 US-Dollar erzielten. Es handelte sich 
hierbei um Serigraphien in kleiner Auflage. Das Spitzenlos war 'Per Capita' 
aus dem Jahr 1983, Format 100 x 100 cm. 
 
artnet-CEO Jacob Pabst zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen der ersten 
Wochen. 'Der Trend zeigt eindeutig nach oben. Immer mehr hochwertige Kunst 
wird online angeboten und verkauft. Kunstliebhaber suchen und finden Bilder 
und Objekte auch berühmter Künstler im Internet und nutzen die 
Möglichkeiten der Online-Auktion. Wir rechnen mit sehr guten 
Steigerungsraten im Jahr 2013!' 
 
Über artnet 
artnet ist die internationale Online-Kunstauktion mit integriertem 
Informationsangebot. Die artnet Auctions ermöglichen schnelle Transaktionen 
bei geringen Kosten, die artnet Price Database bietet objektive 
Preisinformationen und die artnet Galerien verschaffen einen globalen 
Marktüberblick. In seinem 20-jährigen Bestehen hat sich das B2B-Unternehmen 
artnet auch für das B2C-Geschäft geöffnet und betreibt auf artnet Auctions 
außerdem ein qualifiziertes C2C-Geschäft. Diese Dynamik bildet einen 
eigenen Kreislauf. Die artnet Informationsdienste schaffen den 
Wissensvorsprung für die artnet Auctions. Die Akteure in den Auktionen sind 
potentielle neue Käufer in den artnet Galerien wie auch potentielle neue 
Abonnenten anderer artnet Produkte. Und Kunstsammler können auf artnet 
Auctions nicht nur kaufen, sie können auch selbst verkaufen. Damit ist 
artnet sowohl für die Fachwelt als auch für private Sammler das Synonym für 
effizienten Kunsthandel im Internet. 
 
www.artnet.com | www.artnet.de | www.artnet.fr 
 
artnet AG 
Oranienstraße 164 
10969 Berlin 
E-Mail IR@artnet.com 
Tel. +49 (30)20917820 
ISIN DE000A1K0375  WKN A1K037, ART 
 
 
Ende der Pressemitteilung 
 
Das Bild zu dieser Meldung kann unter dem folgenden Link abgerufen 
werden: 
http://newsfeed2.equitystory.com/artnet/203153.html 
Bildunterschrift: Fernando Botero; Gemälde 'Rosita'. Der Kolumbianer 
Botero, Jahrgang 1932, ist weltberühmt für seine Bilder und 
Skulpturen. Sein liebstes Motiv: Frauen mit überzeichneten 
Proportionen. 
 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
Emittent/Herausgeber: artnet AG 
Schlagwort(e): Kunst 
 
06.03.2013 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch 
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber 
verantwortlich. 
 
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, 
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und 
http://www.dgap.de 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
 
Sprache:        Deutsch 
Unternehmen:    artnet AG 
                Oranienstraße 164 
                10969 Berlin 
                Deutschland 
Telefon:        +49 (0)30 20 91 78 -0 
Fax:            +49 (0)30 20 91 78 -29 
E-Mail:         info@artnet.de 
Internet:       www.artnet.de 
ISIN:           DE000A1K0375 
WKN:            A1K037 
Börsen:         Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); 
                Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart 
 
 
Ende der Mitteilung    DGAP-Media 
=-------------------------------------------------------------------- 
203153 06.03.2013 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 06, 2013 04:00 ET (09:00 GMT)

© 2013 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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