DEUTSCHE BANK - Die Deutsche Bank will im Privatkundenbereich wachsen. Privatkunden-Vorstand Christian Ricken sagte in einem Interview, deshalb werde weiter in Filialen investiert. Allein 2012 wurden 60 von 750 Filialen modernisiert. (Handelsblatt S. 31)
CONTINENTAL - Der Automobilzulieferer Continental will die hohe Verschuldung weiter verringern. "Angesichts des günstigen Zinsniveaus prüfen wir, ob es sich lohnt, bestehende Bonds durch neu zu begebende Anleihen abzulösen", sagte Finanzvorstand Wolfgang Schäfer. (Handelsblatt S. 24)
SPRINGER - Das Medienhaus Axel Springer ist am Online-Portal Scout interessiert, das die Deutsche Telekom verkaufen will. "Sollte sich die Deutsche Telekom zu einem Verkauf entscheiden, sind wir geradezu gezwungen, uns die Scout-Gruppe genau anzusehen", sagte Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner. (Handelsblatt S. 24)
WINDREICH - Der größte deutsche Entwickler von Meeres-Windparks, Windreich, soll seine Bilanzen über Jahre hinweg manipuliert haben. Firmengründer Willi Balz weist die Vorwürfe zurück. Er bestreitet, Vermögenspositionen systematisch zu hoch bewertet und Eigentumsrechte doppelt besichert zu haben. (Handelsblatt S. 16)
DZ BANK - Wolfgang Kirsch, Vorstandsvorsitzender der DZ Bank, prangert eine überbordende Regulierung an. Insbesondere der deutsche Gesetzentwurf zu Trennbanken sowie die Finanztransaktionssteuer bereiten ihm Bauchschmerzen. (Börsen-Zeitung S. 1)
EADS - "Wir werden auch künftig keine risikoarme Branche sein", sagte Tom Enders, der Vorstandsvorsitzende des Luftfahrtkonzerns EADS, angesichts der Sicherheitsprobleme beim Konkurrenten Boeing. In einem Interview fordert er deshalb, dass Innovationen einen hohen Reifegrad haben müssen, bevor sie in Flugzeugen zum Einsatz kommen. (FAZ S. 13)
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March 07, 2013 00:36 ET (05:36 GMT)
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