Die Wiener Börse hat am Donnerstag belastet von
der Kurstalfahrt bei Andritz mit deutlichen Verlusten geschlossen.
Der ATX
Das Andritz-Konzernergebnis im ersten Quartal wurde im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 92 Prozent auf 4,1 Millionen Euro aufgezerrt. Zahlreiche Analysten reagierten auf den beachtlichen Gewinnschwund mit durchwegs negativeren Einschätzungen. Die RCB nahm ihr Anlagevotum für die Andritz-Papiere von "Hold" auf "Reduce" zurück. Auch das Kursziel wurde von 52,00 Euro auf 45,00 Euro nach unten angepasst. Bei der HSBC wurde das Kursziel von 48,00 auf 43,00 Euro gekürzt und die Verkaufsempfehlung "underweight" bestätigt. Das neue Kursziel bei Goldman Sachs lautet auf 66,00 Euro (nach zuvor: 73,00 Euro). Die Anlageempfehlung bleibt aber weiter "Buy".
Die Verbund-Aktie schloss mit einem deutlichen Verlust von 4,51
Prozent auf 15,88 Euro, nachdem der Stromversorger über das
Auftaktquartal 2013 berichtet hatte. Die UBS
Zumtobel gingen nach einer Hochstufung mit einem Plus von 6,73 Prozent auf 9,08 Euro aus dem Tag. Die Analysten der Berenberg Bank haben ihr Votum für die Aktien des Leuchtenherstellers von "Hold" auf "Buy" erhöht. Ebenso haben sie das Kursziel von 10,60 Euro auf 12,00 Euro nach oben revidiert.
Klar im Minus verabschiedeten sich die Banken aus dem Handel.
Erste Group
Die Post-Aktie gab ex Dividende um 4,01 Prozent auf 32,30 Euro nach. Ausgezahlt werden an die Aktionäre 1,80 Euro pro Anteilsschein.
RHI
AXC0324 2013-05-02/18:33
