Zürich –Die in den Bereichen IT-Consulting, IT-Engineering und IT-Sourcing tätige UMB AG hat einen weiteren namhaften Kunden gewonnen. Künftig erbringt UMB Provider-Dienstleistungen auch für Hitachi Zosen Inova AG. Entscheidend für den Wechsel waren für Hitachi Zosen Inova das transparentere Gesamtpaket und die Planung der nötigen Transformationsprojekte seitens UMB, die auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten wurde.
Bei der Auswahl eines Outsourcing-Providers lassen sich qualitative und betriebswirtschaftliche Überlegungen im Wesentlichen auf zwei Kernfragen reduzieren: Welche Leistungen werden geboten und zu welchem Preis?
Stimmen die zwei Parameter bei einem bestehenden Provider nicht mehr überein, ist ein Wechsel zu prüfen. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass ein Providerwechsel kurzfristig immer mit zusätzlichen internen wie auch externen Kosten verbunden ist. Die Ausschreibung muss kundenseitig geführt oder ein externes Consulting-Unternehmen beauftragt werden. Kommt es tatsächlich zu einem Providerwechsel, so sind Transitionskosten zu berücksichtigen. Doch was ist die richtige Vorgehensweise, um einen möglichen Providerwechsel anzugehen?
Detaillierte Due Diligence mit zwei Kandidaten
Qualitative und betriebswirtschaftliche Überlegungen standen auch bei der Hitachi Zosen Inova AG im Vordergrund, als der Startschuss für eine umfangreiche Ausschreibung zur Prüfung eines Providerwechsels gegeben wurde. Fünf mögliche Provider – darunter auch der bestehende Partner – wurden zur Offerteneingabe eingeladen. Nach dem Vergleich der Angebote wurde mit zwei möglichen Anbietern eine detaillierte Due Diligence durchgeführt. Ziel dieser Prüfung war, beiden Anbietern ...
