Die Bilanzsaison läuft auf Hochtouren und das nicht nur im DAX. Aus der Zweiten Reihe haben heute Wacker Chemie, Evonik und Hugo Boss ihre Quartalsbilanzen vorgelegt. Michael Horntrich vom Anlegermagazin DER AKTIONÄR bewertet die Wacker Chemie-Zahlen als "deutlich schwächer als erwartet". Evonik rettet ein Sondereffekt aus einem Immobilienverkauf die Bilanz.
"Niedrige Preise für Solar-Silizium und Halbleiterwafer haben den Konzern in den letzetn Monaten deutlich zugesetzt", so Schröder. Nach den Zahlen ist der Kurs der Aktie abgestürzt.
Schröder sieht hier ein "deutlich eingetrübtes" Bild. Hier wurde ein massives Verkaufssignal generiert.
Evonik hat ebenfalls ein weniger gutes Quartal hinter sich . Zwar hat ein Sondereffekt aus einem Immobilienverkauf den Gewinn deutlich gesteigert, "aber insgesamt merkt man auch hier merkt man in der Branche stimmt die Chemie noch nicht", so Schröder. Wie bereits vorher in den Bilanzen von Lanxess und BASF sieht man auch hier, dass die Branche mit Gegenwind kämpft. "Aber anders als bei Wacker Chemie kann man bei Evonik auf dem aktuellen Kursniveau doch schon ein gewisses Kurspotential sehen", fasst Schröder zusammen.
Auch die Zahlen von hugo Boss waren auf den ersten Blick nicht wirklich zufriedenstellend. Allerdings wurde die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt. Der stareke Euro macht dem ;Modekonzern zwar zu schaffen, allerdings zeigt der Chart "eine blitzsaubere Trendaktie".
Wo Schröder die Kursziele von Wacker Chemie, Evonik und Hugo Boss sieht, erfahren Sie im Interview.
Hier geht's zum Video
Schröder sieht hier ein "deutlich eingetrübtes" Bild. Hier wurde ein massives Verkaufssignal generiert.
Evonik hat ebenfalls ein weniger gutes Quartal hinter sich . Zwar hat ein Sondereffekt aus einem Immobilienverkauf den Gewinn deutlich gesteigert, "aber insgesamt merkt man auch hier merkt man in der Branche stimmt die Chemie noch nicht", so Schröder. Wie bereits vorher in den Bilanzen von Lanxess und BASF sieht man auch hier, dass die Branche mit Gegenwind kämpft. "Aber anders als bei Wacker Chemie kann man bei Evonik auf dem aktuellen Kursniveau doch schon ein gewisses Kurspotential sehen", fasst Schröder zusammen.
Auch die Zahlen von hugo Boss waren auf den ersten Blick nicht wirklich zufriedenstellend. Allerdings wurde die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt. Der stareke Euro macht dem ;Modekonzern zwar zu schaffen, allerdings zeigt der Chart "eine blitzsaubere Trendaktie".
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