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Immovaria Real Estate AG legt Basis für profitables Wachstum

(DGAP-Media / 19.03.2013 / 17:02) 
 
- Jahresfehlbetrag überwiegend im Zusammenhang mit einmaligen Aufwendungen 
 
- Bilanzsumme auf 5.478 TEUR erhöht, Grundkapital von 375 TEUR auf 2.866 
TEUR erhöht 
 
- Eigenkapitalquote 99,2% (VJ: 97,2%), keinerlei Bankschulden 
 
- Für das laufende Jahr ausgeglichenes Ergebnis und neue Kapitalerhöhungen 
geplant 
 
Berlin, 08. März 2013 - Die Immovaria Real Estate AG konnte im 
Geschäftsjahr 2012 ihr Eigenkapital deutlich erhöhen. Unter Verwendung des 
neuen Geschäftsmodells zur Einbringung von lastenfreien Sacheinlagen konnte 
im vergangenen Jahr 2012 die Bilanzsumme auf 5.478 TEUR erhöht werden. 
 
Jahresfehlbetrag überwiegend im Zusammenhang mit einmaligen Aufwendungen 
 
Für das Geschäftsjahr 2012 weist die Immovaria Real Estate AG in ihrem 
Abschluss einen Jahresfehlbetrag von TEUR 71,6 nach TEUR 26,7 Verlust im 
Vorjahr aus. 
 
Dieses Ergebnis ist zurückzuführen auf erhöhte Aufwendungen durch die 
Kapitalerhöhung sowie durch den Aufbau des Mitarbeiterbestandes zur 
eigenständigen Betreuung des eigenen und fremden Immobilienbestandes. 
Weitere Aufwendungen entstanden durch die im November 2012 abgeschlossene 
Kapitalerhöhungsmaßnahme in Höhe von TEUR 26, sowie für die Erstellung des 
durch die BaFin zu genehmigenden Wertpapierprospekts in Höhe von TEUR 38. 
Für das Folgejahr geht der Vorstand wieder von einem positiven Ergebnis 
aus. 
 
'Der deutliche Nachfrageanstieg sowie der nach wie vor zu geringe Neubau, 
führen zu einer Marktverengung und sind mit deutlichen Preiserhöhungen 
verbunden.', sagt Robert Girod, Vorstand der Immovaria Real Estate AG. 'Im 
Ergebnis dessen wird sich die Ertragskraft von Wohn- und Gewerbeimmobilien 
deutlich steigern.' 
 
Bilanzsumme auf 5.478 TEUR erhöht, Grundkapital von 375 TEUR auf 2.866 TEUR 
gesteigert, Eigenkapitalquote 99,2%, keinerlei Bankschulden 
 
Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr durch die Erhöhung des 
Grundkapitals durch Sacheinlagen und Ausgabe neuer Aktien um TEUR 4.940 
(von TEUR 538) auf TEUR 5.478 erhöht. Das Grundkapital der Gesellschaft ist 
im abgelaufenen Jahr von 375TEUR auf 2.866 TEUR gestiegen. Die 
Eigenkapitalquote erhöhte sich in 2012 auf 99,2% (VJ: 97,2%). Das 
Unternehmen verfügt über keinerlei Bankschulden. 
 
Hauptposten des Anlagevermögens bildet im Berichtsjahr das 
Finanzanlagevermögen mit TEUR 4.986. Es handelt sich hierbei um die 
erworbene mehrheitliche Beteiligung (94%) an der IMMOVARIA Plauen 
Grundbesitz GmbH & Co. KG. Die Sachanlagen enthalten überwiegend das 
Immobilienvermögen der Gesellschaft. Es handelt sich um drei voll 
vermietete Gewerbeeinheiten. 
 
Für das laufende Jahr ausgeglichenes Ergebnis und neue Kapitalerhöhungen 
geplant 
 
Nach der nächsten Sacheinlage (geplant im zweiten Quartal 2013) wird das 
Eigenkapital weiter verbreitert. Das Unternehmen führt derzeit 
aussichtsreiche Gespräche und Verhandlungen über den Erwerb einer 
Beteiligung an der Q1 Management GmbH, (Berlin) und einigen weiteren 
Objekten. In der Folge ist geplant, weitere lastenfreie Immobilien oder 
Immobiliengesellschaften in die Immovaria Real Estate AG  einzubringen. 
'Wir werden den Expansionsweg mit Beteiligungen und lastenfreien Immobilien 
weitergehen und konsequent unser Eigenkapital erhöhen', so der Vorstand 
Robert Girod. 
 
Der Jahresabschluss 2012 der Immovaria Real Estate AG  steht ab sofort auf 
unserer Website http://www.ire.ag zur Verfügung. 
 
Über die Immovaria Real Estate AG 
 
Immovaria Real Estate AG ist eine einzigartig aufgestellte Immobilien- und 
Beteiligungsgesellschaft mit neuartigem Geschäftsmodell, die ihr Vermögen 
in Immobilien und Beteiligungen aller Art investiert. Den Anlageschwerpunkt 
stellen dabei Immobilien in renditestarken Ballungsräumen der 
Bundesrepublik Deutschland und Unternehmensbeteiligungen an Unternehmen mit 
erfolgreicher Immobilienbewirtschaftung dar. 
 
Die Immovaria Real Estate AG beschränkt sich bei ihren 
Investitionsentscheidungen nicht auf bestimmte Märkte. Entscheidend ist 
vielmehr das Ertragspotenzial eines Immobilienerwerbs bzw. einer möglichen 
Beteiligung. 
 
Die Gesellschaft konzentriert sich beim Erwerb ihrer Immobilien und 
Beteiligungen im Wesentlichen auf Immobilien in Ballungsräumen und 
günstigen Lagen zu wirtschaftlichen Konditionen, sowie auf 
Unternehmensbeteiligungen an Gesellschaften der Immobilienbewirtschaftung. 
 
Die Aktien der Gesellschaft wurden bis zum Dezember 2012 im First Quotation 
Board der Börse Frankfurt sowie im Freiverkehr der Börse Berlin gehandelt. 
Nach Schließung des First Quotation Boards durch die Börse Frankfurt werden 
die Aktien im Freiverkehr der Börse Hamburg gehandelt. 
 
Kontakt: 
 
Immovaria Real Estate AG 
Wartenberger Straße 24 
13053 Berlin 
 
http://www.ire.ag 
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: 
Robert Girod, Telefon: 030 / 2400070, info@ire.ag 
 
Sprache: Deutsch 
Unternehmen: Immovaria Real Estate AG 
Wartenberger Straße 24 
13053 Berlin 
 
Deutschland 
Telefon: 030 / 2400070 
Telefax: 030 / 24000744 
E-Mail: info@ire.ag 
Internet: http://www.ire.ag 
ISIN: DE000A0JK2B6 
WKN: A0JK2B 
Börse: Freiverkehr in Hamburg 
 
 
Ende der Pressemitteilung 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
Emittent/Herausgeber: Immovaria Real Estate AG 
Schlagwort(e): Finanzen 
 
19.03.2013 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch 
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber 
verantwortlich. 
 
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, 
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und 
http://www.dgap.de 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
 
204444 19.03.2013 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 19, 2013 12:02 ET (16:02 GMT)

© 2013 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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