Nach enttäuschenden Verkaufszahlen für
Elektroautos verstärken weitere Autokonzerne ihre Arbeit an der
Brennstoffzelle als Antrieb der Zukunft. Der Opel-Mutterkonzern
General Motors
Beide Unternehmen arbeiten schon seit Jahren unabhängig am
Brennstoffzellen-Antrieb und bezeichnen sich selbst als führend bei
der Technik. Die jetzige Kooperation erfolgt vor dem Hintergrund
weiterer unlängst geschlossener Bündnisse in der Autoindustrie: So
haben sich BMW
Beim Brennstoffzellen-Antrieb wird Wasserstoff als Energiequelle eingesetzt. Es entstehen als Emissionen nur Wasserdampf und Wärme. Gegenüber Elektroautos können die Wagen längere Strecken zurücklegen und schneller wieder auftanken. Bislang hat sich die Brennstoffzelle jedoch nicht durchsetzen können. "Die Kosten sind nicht weit genug heruntergegangen", erläuterte GM-Vorstand Stephen Girsky. Zudem müsse die nötige Infrastruktur geschaffen werden. "Zusammen können wir die Technologie schneller entwickeln."/das/DP/stb
ISIN DE0005190003 US3453708600 US37045V1008 DE0007100000 JP3672400003
AXC0178 2013-07-02/15:38
