Die Hoffnung auf eine rasche Erholung der Konjunktur im Euroraum verblasst. Europas Währungshüter sehen wieder mehr Risiken - vor allem der nachlassende Reformeifer einiger Krisenländer könnte den Aufschwung gefährden.
Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht Risiken für eine rasche Konjunkturerholung im Euroraum. Die für die zweite Jahreshälfte erwartete wirtschaftliche Entspannung könne durch eine schwächere Binnennachfrage gefährdet werden, berichtet die Notenbank in ihrem am Donnerstag in Frankfurt veröffentlichten Monatsbericht. Die Währungshüter warnen auch vor Bremsspuren durch eine unzureichende Umsetzung von Strukturreformen im Eurogebiet.
Zu Jahresbeginn habe sich die Konjunkturschwäche ...
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