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ratgeberGELD.at
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Gold Crash im Anmarsch?

1.150 lautet das Kursziel

Des öfteren haben wir in unseren Marktberichten und in unseren Live Streams auf die negativen charttechnischen Entwicklungen bei Gold hingewiesen und dass es wohl nur eine Frage der Zeit sei, bis das längerfristig gebildete Dreieck nach unten brechen könnte. 

Ende der Woche was es dann soweit und wir brachen mit atemberaubend hohem Volumen nach unten. Gerade das hohe Volumen erhöht die Signifikanz des Durchbruchs, da es ein Zeichen dafür ist, dass sich hier wichtige und große Marktteilnehmer nun endgültig vom Rohstoff verabschiedet haben. 



Wohin kann nun das Gold fallen? Nun hier können wir natürlich nur auf die Charttechnik blicken, welche uns zumindest ein mögliches Kursziel vor Augen hält. Nimmt man die Höhe des Dreiecks und subtrahiert diese weiter nach unten, so wäre das theoretische Kursziel bei rund 1.150 zu finden. Natürlich ist dies keine Garantie, da Kursziele aus Formationen nur in etwa mit einer 50-70% Wahrscheinlichkeit getroffen werden. 

Zumindest können sich die Goldbullen warm anziehen, denn die nächste Eiszeit scheint nun gekommen zu sein.
© 2013 ratgeberGELD.at
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Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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