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sino AG|High End Brokerage: EBT Q2 Gj. 2012/13: 428 TEUR, EAT: 428 TEUR, EPS: 0,18 EUR / Q2 auch operativ profitabel, Kosten um 28 % gesenkt / EBT 1. HJ: 185 TEUR, EAT: 184 TEUR, EPS: 0,08 EUR / Schnellstmögliche Wiedererlangung der Dividendenfähigkeit

(DGAP-Media / 16.04.2013 / 14:52) 
 
Düsseldorf, 16. April 2013 
 
Die sino AG hat im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 
(01.01.2013-31.03.2013) ein Ergebnis von 428 TEuro vor Steuern (i. Vj. 380 
TEuro) erzielt. Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt ebenfalls bei 428 
TEuro (i.Vj. 383 TEuro). Das Ergebnis pro Aktie liegt bei 0,18  Euro nach 
0,16 Euro im Vorjahresquartal. 
 
Die Sicherung der Profitabilität und die schnellstmögliche Wiedererlangung 
der Dividendenfähigkeit hat für den Vorstand der sino AG oberste Priorität. 
 
Wesentlicher Grund für das positive Ergebnis sind die vom Vorstand 
eingeleiteten weitreichenden Kostensenkungs-maßnahmen, die deutliche 
Erfolge zeigen. 
So betrug die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen 
1,39 Mio. Euro und lag damit um 27,5 % bzw. 528 TEuro unter denen des 
Vorjahresquartals (1,92 Mio. Euro). Dieser Rückgang der Kosten liegt 
deutlich über den ursprünglichen Planungen und erfasst de facto alle 
Bereiche des Unternehmens. 
 
Die Erträge der sino AG beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,82 Mio. 
Euro nach 2,30 Mio. im Vorjahr (-20,9 %). Darin enthalten ist die 
Dividendenausschüttung der tick-TS AG i.H.v. 410 TEuro nach 441 TEuro im 
Vorjahr. 
Die tick-TS erwartet für die nächsten Jahre deutliche Gewinnsteigerungen, 
damit sollten ebenfalls merklich steigende Dividendenausschüttungen an die 
sino AG einhergehen. 
 
Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 188.052 Trades abgewickelt (-42,3 % 
ggü. Vorjahr). Per 31.03.2013 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 544 
Depotkunden betreut, 7,8 % weniger als im Vorjahr. 
 
»Die eingeleiteten Kostensenkungen waren erfolgreich und werden sich auch 
im nächsten Geschäftsjahr nochmals positiv auswirken. Das Ergebnis dieses 
Quartals und die Rückkehr zur Profitabilität sind sehr ermutigend. Wir 
sehen uns auf einem guten Weg, nachhaltig profitabel zu sein und wollen so 
schnell wie möglich die Dividendenfähigkeit des Unternehmens 
wiederherstellen. Dies ist aus unserer Sicht auch Voraussetzung für einen 
wieder steigenden Aktienkurs der sino AG - und der zählt, auch für uns«, so 
Ingo Hillen und Matthias Hocke, Gründer und Vorstände der sino AG. 
 
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand Finanzen 
und Handel - ihillen@sino.de | 0211 3611-2040 
 
 
Ende der Pressemitteilung 
 
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Emittent/Herausgeber: sino AG 
Schlagwort(e): Finanzen 
 
16.04.2013 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch 
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber 
verantwortlich. 
 
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, 
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und 
http://www.dgap.de 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
 
Sprache:        Deutsch 
Unternehmen:    sino AG 
                Ernst-Schneider-Platz 1 
                40212 Düsseldorf 
                Deutschland 
Telefon:        +49(0)211 3611-0 
Fax:            +49(0)211 3611-1136 
E-Mail:         info@sino.de 
Internet:       www.sino.de 
ISIN:           DE0005765507 
WKN:            576550 
Börsen:         Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf (Primärmarkt), 
                München, Stuttgart; Frankfurt in Open Market 
 
 
Ende der Mitteilung    DGAP-Media 
=-------------------------------------------------------------------- 
207273 16.04.2013 
 

(END) Dow Jones Newswires

April 16, 2013 08:52 ET (12:52 GMT)

© 2013 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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