Seit dem 7.3.13, als hier eine Szenarioanalyse erstellt wurde, mit welchen Long-Hebelprodukten ein Kursanstieg der Merck-Aktie auf bis zu 120 Euro optimal ausgenutzt werden könne, legte der Aktienkurs kurzfristig wirklich auf bis zu 120 Euro zu.
Mittlerweile hat sich der Aktienkurs im allgemein schwachen Börsenumfeld wieder deutlich reduziert. Wer beim Aktienkurs von 112 Euro in Long-Hebelprodukte auf die Merck-Aktie eingestiegen ist, wird sich auch beim aktuellen Aktienkurs von 116,68 Euro noch tief in den schwarzen Zahlen befinden.
"Beispiel Call-Optionsschein vom 7.3.13:
Der UBS-Call-Optionsschein auf die Merck-Aktie mit Basispreis bei 115 Euro, BV 0,1, fällig am 17.6.13, ISIN: CH0141970399, wurde bei der Kursindikation von 112 Euro mit 0,33 - 0,35 Euro gehandelt.
Kann der Aktienkurs innerhalb des nächsten Monats wirklich auf 120 Euro ansteigen, dann wird sich der handelbare Preis des Calls oberhalb von 0,76 Euro (+117 Prozent) befinden."
Beim Aktienkurs von 116,80 Euro wurde der Call mit 0,42 - 0,044 Euro (+20 Prozent) gehandelt.
"Beispiel Turbo-Call vom 7.3.13:
Der Vontobel-Turbo-Call auf die Merck-Aktie mit Basispreis und KO-Marke bei 101 Euro, BV 0,1, ISIN: DE000VT7VF77, Bewertungstag 21.6.13, wurde beim Aktienkurs von 112 Euro mit 1,00 - 1,01 Euro zum Handel angeboten.
Beim Aktienkurs von 120 Euro wird sich der innere Wert des Turbo-Calls auf 1,90 Euro erhöhen, was einem prozentuellen Zugewinn von 88 Prozent gleichkommt."
Der handelbare Preis des Turbo-Calls lag beim Merck-Aktienkurs von 116,80 Euro bei 1,51 - 1,52 Euro (+49,50 Prozent).
Dieser Beitrag stellt keinerlei Empfehlung zum Kauf oder Verkauf der Merck-Aktie oder von Hebelprodukten auf die Merck-Aktie dar. Für die Richtigkeit der Daten wird keine Haftung übernommen.
Quelle: hebelprodukte.de
