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USD/JPY - Kaufrausch hält an | |||||||||||||||||||||
| "Nicht kleckern, klotzen", lautet das Motto der Bank of Japan. Der japanische Yen befindet sich - im Vergleich zum Dollar - schon seit Monaten im freien Fall. Und: Da die japanische Notenbank jüngst ankündigte, die ohnehin schon extrem laxe Geldpolitik noch weiter ausweiten, könnte die japanische Währung auch künftig unter Druck bleiben. Yen-Schwäche könnte anhalten Geplant sei unter anderem, die Bestände an Staatsanleihen jährlich um umgerechnet rund 412 Milliarden Euro zu steigern. Darüber hinaus strebt die Notenbank an, den Portfolioanteil von ETFs und langlaufenden Staatsanleihen zu verdoppeln. Mit diesen Maßnahmen soll zum einen der schwächelnden Wirtschaft unter die Arme gegriffen und zum anderen die schon seit Jahren andauernde Deflation bekämpft werden. Ob diese Vorhaben glücken werden, bleibt abwarten. Wahrscheinlich ist jedoch, dass der Yen weiter abwerten könnte - zumindest solange die Geldschleusen immer weiter geöffnet werden.
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