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Trades in Anlage- und Hebelprodukten von HypoVereinsbank onemarkets: Ab sofort gibt es bares Geld zurück!

HypoVereinsbank onemarkets wartet mit einer echten Innovation am deutschen Derivatemarkt auf: Ab jetzt bekommen Anleger und Trader, die Produkte von HypoVereinsbank onemarkets handeln, bis zu 50 Euro pro Transaktion als Cashback erstattet. Die Aktion ist zeitlich nicht begrenzt und gilt für Kunden von mehr als 4.000 Banken. Möglich wird dies durch eine Kooperation mit einem Berliner FinTech-Unternehmen, das die App "floribus" entwickelt hat.

So funktioniert Cashback-Trading mit HVB Produkten

Kunden platzieren Kauf- und Verkaufsaufträge für HVB-Produkte (Emittent UniCredit Bank AG) wie gewohnt bei ihrem Broker. Sobald die Order verbucht ist, kann der Cashback über die floribus-App angefordert werden. Voraussetzung hierfür ist neben der Installation der App eine Registrierung und Verknüpfung eines oder mehrerer Depotkonten. Den Cashback gibt es ab 1.000 Euro Ordergegenwert (Ordervolumen zzgl. Ordergebühren). Monatlich können aufgrund gesetzlicher Bestimmungen derzeit max. 250 Euro zurückerstattet werden. Ggf. höher angesammelte Cashbacks können aber über folgende Monate nachträglich ausgezahlt werden. Nach der Anforderung des Cashback erfolgt die Gutschrift durch die CASHLINK Payments GmbH innerhalb weniger Tage. "Mit floribus beschreiten wir ganz neue Wege in puncto Digitalisierung und Kundenservice und können erstmals unsere Kunden auf direktem Wege für ihre Produkttreue belohnen." sagt Dominik Auricht, Global Head of Public Distribution bei HypoVereinsbank onemarkets. Weitere Informationen zum Cashback-Trading sowie Beispiele für die Höhe des Cashback bei ausgewählten Banken finden Sie hier.

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© 2018 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.