Das Industriekonglomerat United Technologies ist dank seiner Zukäufe im Triebwerksgeschäft deutlich gewachsen. Auch unter dem Strich sorgte das unter dem Namen Pratt & Whitney bekannte Segment für einen Gewinnschub. Die Erwartungen übertraf der Konzern.
Das Unternehmen verdiente im ersten Quartal 1,27 Milliarden Dollar. Im Vorjahr hatte United Technologies lediglich 330 Millionen Dollar Gewinn erzielt, die nicht fortgeführten Geschäfte herausgerechnet. Das um Einmaleffekte bereinigte Ergebnis je Aktie stieg von 1,31 auf 1,39 Dollar, zehn Cent mehr als von Analysten erwartet. Der Umsatz legte von 12,4 auf 14,4 Milliarden Dollar zu.
Die Prognose für das laufende Jahr bekräftigte United Technologies. So soll der Umsatz 2013 auf 64 bis 65 Milliarden Dollar zulegen. Der Gewinn je Aktie soll auf bis zu 6,15 Dollar steigen. 2012 standen Erlöse von 57,7 Milliarden Dollar und ein Ergebnis je Anteilsschein von 5,35 Dollar zu Buche.
United Technologies ist in zahlreichen Märkten tätig. So baut der Konzern Aufzüge der Marke Otis, Flugzeugturbinen unter dem Namen Pratt & Whitney und Klimaanlagen.
Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
DJG/DJN/mgo/sha
(END) Dow Jones Newswires
April 23, 2013 07:37 ET (11:37 GMT)
Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.
