Von Mimosa Spencer
Der französische Baustoffkonzern Saint Gobain hat im ersten Quartal unter dem langen Winter und dem schwachen wirtschaftlichen Umfeld in Westeuropa gelitten. Der Umsatz sank um 4,8 Prozent auf 9,7 Milliarden Euro, wie die Compagnie de Saint Gobain SA mitteilte.
Saint Gobain bestätigte die Ziele für das laufende Jahr. Demnach sollen sich die Erlöse in der zweiten Jahreshälfte wieder erholen. Dabei setzen die Franzosen ihre Hoffnungen auf Nordamerika, Asien und die Schwellenländer. Diese Regionen tragen etwas weniger als die Hälfte zum Konzernumsatz bei. In Westeuropa erwartet Saint Gobain dagegen eine schwierige Entwicklung. Dennoch will sich das Unternehmen dank staatlicher Verordnungen zu mehr Energieeffizienz bei Häusern besser als der Markt entwickeln.
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April 25, 2013 13:00 ET (17:00 GMT)
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