Dem Aluminiumkonzern Alcoa machen die sinkenden Preise für Aluminium zu schaffen. Das Unternehmen könnte darauf mit einer Kürzung der Schmelzkapazität um 460.000 Tonnen beziehungsweise 11 Prozent reagieren. Ein solcher Schritt werde in den nächsten 15 Monaten geprüft, teilte die Gesellschaft mit.
Aktuell werden 13 Prozent entsprechend 568.000 Tonnen der Kapazitäten nicht genutzt, vor allem an den teureren Standorten schränkt Alcoa die Produktion ein. Seit ihrem Höchststand im Jahr 2011 sind die Preise für Aluminium um mehr als ein Drittel gefallen.
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May 01, 2013 10:52 ET (14:52 GMT)
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