Der Aluminiumhersteller Alcoa
Wegen des vor allem von chinesischen Produzenten angetriebenen weltweiten Anstiegs des Aluminium-Angebots hatte Alcoa bereits 13 Prozent seiner Schmelz-Kapazitäten abbauen müssen. Im vergangenen Jahr stieg die weltweite Produktion des leichten Metalls nach Angaben der International Aluminium Association um 2,8 Prozent auf 45,2 Millionen Tonnen.
Alcoa-Chef Kleinfeld hatte im April bereits gesagt, dass das globale Angebot in diesem Jahr die Nachfrage um etwa 155.000 Tonnen übersteigen werde - und das, obwohl die Nachfrage voraussichtlich um sieben Prozent anziehen werde. Aluminium ist vor allem im Auto- und Flugzeugbau heißt begehrt./kja/zb
ISIN US0138171014
AXC0045 2013-05-02/08:06
