Die Anleger wissen im Moment nicht so recht, was sie von Wacker Chemie halten sollen. Einerseits sorgen die Aktivitäten im Solargeschäft für Dauerfrust, andererseits fungiert die Chemiesparte als stabile Säule. Die Aktie kämpft infolgedessen gegen eine Topformation.
Die Erlöseinbußen im Geschäftsbereich Polysilizium summierten sich in den ersten drei Monaten auf 36 Prozent, der Waferumsatz kontrahierte um 15 Prozent. Kein Wunder, dass die Segmente das operative Ergebnis stark belasten, das Konzern-EBITDA reduzierte sich ...
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