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Kupfer im Abwärtssog? | |||||||||||||||||||||
| Viel spricht derzeit nicht für eine zeitnahe Trendwende. Fallen Konjunkturdaten schlechter aus als vorab erwartet worden war, gerät häufig auch der Kupferkurs unter Druck. Kein Wunder also, dass das konjunktursensible Industriemetall in den vergangenen vier Wochen knapp 10 Prozent an Wert einbüßte. So entwickelte sich nicht nur im ersten Quartal das BIP in China - weltgrößter Kupfernachfrager - enttäuschend. Auch der HSBC-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe blieb im März hinter den Erwartungen zurück. Bären könnten Richtung vorgeben Zwar ist nicht auszuschließen, dass der Kurs zeitnah wieder Boden gutmacht - beispielsweise, wenn der offizielle Einkaufsmanagerindex Chinas, der am 1. Mai veröffentlicht wird, positiv überrascht. Auf der anderen Seite weisen die Lagerbestände sowohl in Schanghai als auch in London ein hohes Niveau auf. Zudem haben sich Anleger an der COMEX in New York aktuell mit ungewöhnlich vielen Short-Positionen eingedeckt.
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