Die Bankenwelt hat wieder Spaß im Finanzkasino. Geld ist genug da, die Gewinne sprudeln in Milliardenhöhe und das pro Quartal. Wer jetzt neidisch auf die Banken blickt, während der Staat pleite ist, der ist nicht allein. Noch vor nicht allzu langer Zeit waren die gleichen, die jetzt ihre Zigarren mit Dollarscheinen anzünden, mittellos und von der Pleite bedroht. Nur durch die alternativlose Hilfe der Bürger konnte diese Branche überleben. Was ist nun der Dank?
Wer die Milliardengewinne der Banken sieht, der muss sich vorkommen wie in einem anderen Film. Wie kann ein Unternehmen, das nichts produziert und nichts "Werthaltiges" verkauft, soviel Geld pro Quartal erwirtschaften? Das will dem einfachen Bürger nicht in den Kopf, da er ja für 1 oder 2 Prozent Inflationsausgleich kämpfen muss. Zudem kommt hinzu, dass die Banken ja nicht die Unternehmen aus der Wirtschaft mit Geld versorgen, sondern das ...
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