München - Im April wurden die Märkte erneut stark von externen Einflüssen geprägt, so die Experten von PEH Wertpapier im Kommentar zum PEH Trust W&P Europe Balanced-Fonds (ISIN LU0336716443/ WKN A0M906).In Zypern seien erstmals Bankkunden mit in die Haftung genommen worden. Es gebe Pläne, Bankenrettungen künftig nach diesem Modell vorzunehmen. Wer Risiken möglichst habe vermeiden wollen, habe bisher sein Geld auf dem Cashkonto geparkt, auch wenn es dort nicht selten eine negative Rendite gegeben habe. Nun sei das Vertrauen der Kunden beschädigt. Und auch Gold gelte seit dem Preissturz Mitte des Monats nicht mehr als sichere Festung. Das lange Warten auf eine Lösung in Italien habe ein Ende gefunden: Die Wiederwahl des greisen Staatspräsidenten und die Bildung einer Regierung hätten die Anleger beruhigt, auch wenn die Stabilisierung - wie in Italien üblich - wohl nur kurze Zeit Bestand haben dürfte. Besonders interessant sei die Abwendung von dem deutschen Sparmodell hin zu einem Ausgaben- und Wachstumsmodell ohne sichtbare Finanzierungsalternativen.Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2013 fondscheck.de
