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DGAP-HV: curasan AG: Bekanntmachung der -2-

DJ DGAP-HV: curasan AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 18.06.2013 in Aschaffenburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG

DGAP-HV: curasan AG / Bekanntmachung der Einberufung zur 
Hauptversammlung 
curasan AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 
18.06.2013 in Aschaffenburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 
gemäß §121 AktG 
 
07.05.2013 / 15:08 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
   curasan AG 
 
   Kleinostheim 
 
   Wertpapier-Kenn-Nummer: 549 453 
   ISIN: DE0005494538 
 
 
   Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 
 
   Wir laden hiermit die Aktionäre unserer Gesellschaft zu der 
 
   am Dienstag, den 18. Juni 2013, um 10.30 Uhr, 
   im Kleinen Saal der Stadthalle am Schloss in 
   63739 Aschaffenburg, Schloßplatz 1, 
 
 
   stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung ein. 
 
     I.    Tagesordnung: 
 
 
     1.    Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses, des 
           gebilligten Konzernabschlusses, des Lageberichts und des 
           Konzernlageberichts der curasan AG zum 31. Dezember 2012 sowie 
           des erläuternden Berichts des Vorstandes zu den Angaben nach 
           den §§ 289 Abs. 4, 315 Abs. 4 HGB und des Berichts des 
           Aufsichtsrates. 
 
 
           Die genannten Unterlagen sind in der Hauptversammlung 
           zugänglich zu machen und zu erläutern. Sie können im Internet 
           unter www.curasan.de im Bereich 'Investor Relations' unter der 
           Rubrik 'Hauptversammlung' eingesehen werden. Der Aufsichtsrat 
           hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den 
           Konzernabschluss am 12. April 2013 gebilligt. Der 
           Jahresabschluss ist damit festgestellt. Dementsprechend hat 
           die Hauptversammlung zu diesem Tagesordnungspunkt keine 
           Beschlüsse zu fassen. 
 
 
     2.    Beschlussfassung über die Entlastung der 
           Mitglieder des Vorstandes 
 
 
           Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des 
           Vorstandes für das Geschäftsjahr 2012 Entlastung zu erteilen. 
 
 
     3.    Beschlussfassung über die Entlastung der 
           Mitglieder des Aufsichtsrates 
 
 
           Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des 
           Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2012 Entlastung zu 
           erteilen. 
 
 
     4.    Beschlussfassung über die Wahl des 
           Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2013 
 
 
           Der Aufsichtsrat schlägt vor, zum Abschluss- und 
           Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2013 Hinrik J. 
           Schröder, Wirtschaftsprüfer, Bickenbach, zu wählen. Dies 
           umfasst auch die Wahl zum Prüfer für die prüferische 
           Durchsicht von Zwischenfinanzberichten, die vor der 
           ordentlichen Hauptversammlung 2014 aufgestellt werden, soweit 
           die prüferische Durchsicht solcher Zwischenfinanzberichte 
           beauftragt wird. 
 
 
     5.    Beschlussfassung über die Schaffung eines neuen 
           genehmigten Kapitals (Genehmigtes Kapital 2013), Ermächtigung 
           zum Ausschluss des Bezugsrechts und entsprechende 
           Satzungsänderung 
 
 
           Der Vorstand der Gesellschaft ist ermächtigt, das Grundkapital 
           der Gesellschaft in der Zeit bis zum 25. Juni 2017 mit 
           Zustimmung des Aufsichtsrates einmalig oder mehrmals um bis zu 
           insgesamt 3.387.500,00 durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber 
           lautender Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu 
           erhöhen und dabei mit Zustimmung des Aufsichtsrates über den 
           weiteren Inhalt der Aktienrechte und die Bedingungen der 
           Aktienausgabe zu entscheiden (Genehmigtes Kapital 2012). 
 
 
           Aufgrund des Erwerbs des Dentalgeschäfts von der Riemser 
           Pharma GmbH haben Vorstand und Aufsichtsrat am 17. April 2013 
           die Durchführung einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage in 
           Höhe von EUR 522.466,00 beschlossen. Vorstand und Aufsichtsrat 
           gehen davon aus, dass diese Kapitalerhöhung noch vor der 
           Hauptversammlung 2013 in das Handelsregister eingetragen wird. 
           Dadurch wird das Genehmigte Kapital 2012 anteilig ausgenutzt. 
           Um die Gesellschaft in diesem Fall in die Lage zu versetzen, 
           auch künftig flexibel auf sich bietende 
           Finanzierungsmöglichkeiten oder Finanzierungsbedürfnisse 
           reagieren zu können, soll das zum Zeitpunkt der 
           Hauptversammlung noch bestehende Genehmigte Kapital 2012 
           aufgehoben und ein neues genehmigtes Kapital (Genehmigtes 
           Kapital 2013) geschaffen werden. 
 
 
           Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgende Beschlüsse zu 
           fassen: 
 
 
       a.    Aufhebung des noch bestehenden Genehmigten 
             Kapitals 2012 
 
 
             § 4 Abs. 3 der Satzung und das darin geregelte genehmigte 
             Kapital (Genehmigtes Kapital 2012) werden mit Wirkung auf 
             den Zeitpunkt der Eintragung der nachfolgenden Neufassung 
             des § 4 Abs. 3 der Satzung im Handelsregister der 
             Gesellschaft aufgehoben. 
 
 
       b.    Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2013 
             und Ermächtigung des Aufsichtsrates zur korrespondierenden 
             Fassungsänderung der Satzung 
 
 
             Der Vorstand der Gesellschaft wird ermächtigt, das 
             Grundkapital der Gesellschaft in der Zeit bis zum 17. Juni 
             2018 mit Zustimmung des Aufsichtsrates einmalig oder 
             mehrmals um bis zu insgesamt EUR 3.648.733,00 durch Ausgabe 
             neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar- 
             und/oder Sacheinlagen zu erhöhen und dabei mit Zustimmung 
             des Aufsichtsrates über den weiteren Inhalt der Aktienrechte 
             und die Bedingungen der Aktienausgabe zu entscheiden 
             (Genehmigtes Kapital 2013). 
 
 
             Den Aktionären ist grundsätzlich ein Bezugsrecht 
             einzuräumen. Das gesetzliche Bezugsrecht kann auch in der 
             Weise gewährt werden, indem die neuen Aktien von einem 
             Kreditinstitut oder einem nach § 53 Absatz 1 Satz 1 oder 
             nach § 53b Absatz 1 Satz 1 oder Absatz 7 des Gesetzes über 
             das Kreditwesen tätigen Unternehmens mit der Verpflichtung 
             übernommen werden, sie den Aktionären mittelbar im Sinne von 
             § 186 Absatz 5 AktG zum Bezug anzubieten. 
 
 
             Der Vorstand wird jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des 
             Aufsichtsrates das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre für 
             eine oder mehrere Kapitalerhöhungen im Rahmen des 
             Genehmigten Kapitals 2013 auszuschließen, (a) um 
             Spitzenbeträge, die sich aufgrund des Bezugsverhältnisses 
             ergeben, vom Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen, (b) bei 
             Sachkapitalerhöhungen oder (c) wenn die Kapitalerhöhung 
             gegen Bareinlagen erfolgt und der auf die neuen Aktien, für 
             die das Bezugsrecht ausgeschlossen wird, insgesamt 
             entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals insgesamt 10% 
             des im Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Ermächtigung oder 
             - falls dieser Betrag geringer ist - im Zeitpunkt der 
             Ausgabe der neuen Aktien vorhandenen Grundkapitals nicht 
             übersteigt und der Ausgabebetrag der neuen Aktien den 
             Börsenpreis der bereits börsennotierten Aktien gleicher 
             Gattung und Ausstattung nicht wesentlich i. S. d. §§ 203 
             Abs. 1 und 2, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unterschreitet. Auf das 
             maximale Volumen dieser Ermächtigung sind Aktien 
             anzurechnen, die zur Bedienung von während der Laufzeit des 
             Genehmigten Kapitals 2013 ausgegebenen oder auszugebenden 
             Options- oder Wandelschuldverschreibungen oder Genussrechten 
             mit Wandlungs- oder Optionsrecht, die in entsprechender 
             Anwendung des § 186 Absatz 3 Satz 4 unter Ausschluss des 
             Bezugsrechts ausgegeben wurden, ausgegeben werden oder 
             auszugeben sind. Auf die Höchstgrenze von 10% des 
             Grundkapitals sind ferner diejenigen neuen oder eigenen 
             Aktien der Gesellschaft anzurechnen, die während der 
             Laufzeit dieses Genehmigten Kapitals 2013 auf anderer 
             Grundlage unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre 
             gemäß § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG ausgegeben oder veräußert 
             werden. 
 
 
             Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Fassung der Satzung 
             der Gesellschaft nach vollständiger oder teilweiser 
             Durchführung der Erhöhung des Grundkapitals aus dem 
             Genehmigten Kapital 2013 oder nach Ablauf der 
             Ermächtigungsfrist entsprechend dem Umfang der 
             Kapitalerhöhung aus dem Genehmigten Kapital 2013 anzupassen. 
 
 
       c.    Satzungsänderung 
 
 
             § 4 Abs. 3 der Satzung wird geändert und wie folgt neu 
             gefasst: 
 
 
             Der Vorstand der Gesellschaft ist ermächtigt, das 
             Grundkapital der Gesellschaft in der Zeit bis zum 17. Juni 
             2018 mit Zustimmung des Aufsichtsrates einmalig oder 
             mehrmals um bis zu insgesamt EUR 3.648.733,00 durch Ausgabe 
             neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar- 
             und/oder Sacheinlagen zu erhöhen und dabei mit Zustimmung 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

May 07, 2013 09:08 ET (13:08 GMT)

des Aufsichtsrates über den weiteren Inhalt der Aktienrechte 
             und die Bedingungen der Aktienausgabe zu entscheiden 
             (Genehmigtes Kapital 2013). 
 
 
             Den Aktionären ist grundsätzlich ein Bezugsrecht 
             einzuräumen. Das gesetzliche Bezugsrecht kann auch in der 
             Weise gewährt werden, indem die neuen Aktien von einem 
             Kreditinstitut oder einem nach § 53 Absatz 1 Satz 1 oder 
             nach § 53b Absatz 1 Satz 1 oder Absatz 7 des Gesetzes über 
             das Kreditwesen tätigen Unternehmens mit der Verpflichtung 
             übernommen werden, sie den Aktionären mittelbar im Sinne von 
             § 186 Absatz 5 AktG zum Bezug anzubieten. 
 
 
             Der Vorstand ist jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des 
             Aufsichtsrates das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre für 
             eine oder mehrere Kapitalerhöhungen im Rahmen des 
             Genehmigten Kapitals 2013 auszuschließen, 
 
 
             (a) um Spitzenbeträge, die sich aufgrund des 
             Bezugsverhältnisses ergeben, vom Bezugsrecht der Aktionäre 
             auszunehmen, 
 
 
             (b) bei Sachkapitalerhöhungen oder 
 
 
             (c) wenn die Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen erfolgt und 
             der auf die neuen Aktien, für die das Bezugsrecht 
             ausgeschlossen wird, insgesamt entfallende anteilige Betrag 
             des Grundkapitals insgesamt 10% des im Zeitpunkt des 
             Wirksamwerdens dieser Ermächtigung oder - falls dieser 
             Betrag geringer ist - im Zeitpunkt der Ausgabe der neuen 
             Aktien vorhandenen Grundkapitals nicht übersteigt und der 
             Ausgabebetrag der neuen Aktien den Börsenpreis der bereits 
             börsennotierten Aktien gleicher Gattung und Ausstattung 
             nicht wesentlich i. S. d. §§ 203 Abs. 1 und 2, 186 Abs. 3 
             Satz 4 AktG unterschreitet. Auf das maximale Volumen dieser 
             Ermächtigung sind Aktien anzurechnen, die zur Bedienung von 
             während der Laufzeit des Genehmigten Kapitals 2013 
             ausgegebenen oder auszugebenden Options- oder 
             Wandelschuldverschreibungen oder Genussrechten mit 
             Wandlungs- oder Optionsrecht, die in entsprechender 
             Anwendung des § 186 Absatz 3 Satz 4 unter Ausschluss des 
             Bezugsrechts ausgegeben wurden, ausgegeben werden oder 
             auszugeben sind. Auf die Höchstgrenze von 10% des 
             Grundkapitals sind ferner diejenigen neuen oder eigenen 
             Aktien der Gesellschaft anzurechnen, die während der 
             Laufzeit dieses Genehmigten Kapitals 2013 auf anderer 
             Grundlage unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre 
             gemäß § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG ausgegeben oder veräußert 
             werden. 
 
 
             Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, die Fassung der Satzung der 
             Gesellschaft nach vollständiger oder teilweiser Durchführung 
             der Erhöhung des Grundkapitals aus dem Genehmigten Kapital 
             2013 oder nach Ablauf der Ermächtigungsfrist entsprechend 
             dem Umfang der Kapitalerhöhung aus dem Genehmigten Kapital 
             2013 anzupassen. 
 
 
 
 
           Bericht des Vorstandes an die Hauptversammlung gemäß § 203 
           Absatz 2 Satz 2 i.V.m. § 186 Absatz 4 Satz 2 AktG zu Punkt 5 
           der Tagesordnung (Beschlussfassung über die Schaffung eines 
           neuen genehmigten Kapitals (Genehmigtes Kapital 2013), 
           Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts und entsprechende 
           Satzungsänderung): 
 
 
           Aufgrund des Erwerbs des Dentalgeschäfts von der Riemser 
           Pharma GmbH haben Vorstand und Aufsichtsrat am 17. April 2013 
           die Durchführung einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage in 
           Höhe von EUR 522.466,00 beschlossen. Vorstand und Aufsichtsrat 
           gehen davon aus, dass diese Kapitalerhöhung noch vor der 
           Hauptversammlung 2013 in das Handelsregister eingetragen wird. 
           Dadurch wird das Genehmigte Kapital 2012 anteilig ausgenutzt. 
           Um die Gesellschaft in diesem Fall in die Lage zu versetzen, 
           auch künftig flexibel auf sich bietende 
           Finanzierungsmöglichkeiten oder Finanzierungsbedürfnisse 
           reagieren zu können, soll das zum Zeitpunkt der 
           Hauptversammlung noch bestehende Genehmigte Kapital 2012 
           aufgehoben und ein neues genehmigtes Kapital (Genehmigtes 
           Kapital 2013) geschaffen werden. 
 
 
           Das Genehmigte Kapital 2013 soll es der Gesellschaft 
           insbesondere ermöglichen, Investitionen gegen Barleistung 
           und/oder Sachleistung zu finanzieren. Wie bei dem bisherigen 
           Genehmigten Kapital 2012 soll den Aktionären auch bei 
           Ausnutzung des neuen Genehmigten Kapitals 2013 grundsätzlich 
           ein Bezugsrecht gewährt werden. Um die technische Abwicklung 
           zu erleichtern, soll von der Möglichkeit Gebrauch gemacht 
           werden können, die neuen Aktien an ein Kreditinstitut oder ein 
           Konsortium von Kreditinstituten mit der Verpflichtung 
           auszugeben, sie den Aktionären entsprechend ihrem Bezugsrecht 
           anzubieten (mittelbares Bezugsrecht i.S.v. § 186 Absatz 5 
           AktG). Darüber hinaus soll der Vorstand in bestimmten Fällen - 
           wie schon im Rahmen des bisherigen Genehmigten Kapitals 2012 - 
           ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats über einen 
           Ausschluss des Bezugsrechts zu entscheiden: 
 
 
           So soll weiterhin bei Barkapitalerhöhungen ein 
           Bezugsrechtsausschluss möglich sein, wenn die Volumenvorgaben 
           und die übrigen Anforderungen des § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG 
           erfüllt sind, insbesondere also (i) der Ausgabebetrag der 
           neuen Aktien den Börsenpreis der bereits börsennotierten 
           Aktien gleicher Gattung und Ausstattung zum Zeitpunkt der 
           Festlegung des Ausgabebetrags durch den Vorstand nicht 
           wesentlich unterschreitet und (ii) der auf die nach dieser 
           Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts auszugebenden 
           neuen Aktien entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals 
           insgesamt 10% des Grundkapitals nicht überschreitet - und zwar 
           weder des im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt 
           der Ausübung dieser Ermächtigung vorhandenen Grundkapitals. 
           Durch diese Vorgabe wird im Einklang mit der gesetzlichen 
           Regelung dem Schutzbedürfnis der Aktionäre im Hinblick auf 
           eine Verwässerung ihres Anteilsbesitzes Rechnung getragen. 
           Jeder Aktionär behält aufgrund des börsennahen Ausgabekurses 
           der neuen Aktien und aufgrund der betragsmäßigen Begrenzung 
           der bezugsrechtsfreien Kapitalerhöhung die Möglichkeit, die 
           zur Aufrechterhaltung seiner Anteilsquote erforderlichen 
           Aktien zu annähernd gleichen Bedingungen über die Börse zu 
           erwerben. Auf der anderen Seite eröffnet eine Platzierung 
           unter Bezugsrechtsausschluss die Möglichkeit, einen höheren 
           Mittelzufluss als im Falle einer Bezugsrechtsemission zu 
           erzielen. Die Gesellschaft soll in die Lage versetzt werden, 
           unter flexibler Ausnutzung günstiger Marktverhältnisse die für 
           die künftige Geschäftsentwicklung erforderliche Stärkung der 
           Eigenkapitalausstattung zu optimalen Bedingungen vorzunehmen. 
           Auf das maximale Volumen dieser Ermächtigung sind Aktien 
           anzurechnen, die zur Bedienung von während der Laufzeit des 
           Genehmigten Kapitals 2013 ausgegebenen oder auszugebenden 
           Options- oder Wandelschuldverschreibungen oder Genussrechten 
           mit Wandlungs- oder Optionsrecht, die in entsprechender 
           Anwendung des § 186 Absatz 3 Satz 4 unter Ausschluss des 
           Bezugsrechts ausgegeben wurden, ausgegeben werden oder 
           auszugeben sind. Auf die Höchstgrenze von 10% des 
           Grundkapitals sind ferner diejenigen neuen oder eigenen Aktien 
           der Gesellschaft anzurechnen, die während der Laufzeit dieses 
           Genehmigten Kapitals 2013 auf anderer Grundlage unter 
           Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre gemäß § 186 Absatz 3 
           Satz 4 AktG ausgegeben oder veräußert werden. 
 
 
           Weiterhin soll dem Vorstand, wie bisher, die Möglichkeit 
           eingeräumt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrates 
           Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen unter Ausschluss des 
           Bezugsrechts durchzuführen, insbesondere um sich bietende 
           Gelegenheiten zum Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen, 
           Beteiligungen an Unternehmen oder anderen materiellen oder 
           immateriellen Gütern schnell und flexibel ausnutzen zu können, 
           und etwaige Spitzenbeträge, die sich aufgrund des 
           Bezugsverhältnisses ergeben, vom Bezugsrecht der Aktionäre 
           auszunehmen, um ein technisch durchführbares Bezugsverhältnis 
           darstellen zu können. 
 
 
           Entsprechende Vorratsbeschlüsse mit der Möglichkeit zum 
           Bezugsrechtsausschluss sind üblich. Der Vorstand wird in jedem 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

May 07, 2013 09:08 ET (13:08 GMT)

© 2013 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

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